• Neue FreeXP-Release (v3.40)

    From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Alle on Sat Nov 15 16:24:00 2008
    ## Nachricht vom 15.11.08 weitergeleitet
    ## Ursprung : /de/comm/software/crosspoint
    ## Ersteller: mw@freexp.de

    Endlich ist sie da, die FreeXP-Release 3.40 mit nur wenigen Aenderungen gegenueber der schon lange veroeffentlichten Version 3.40 RC4:

    v3.40 Release/FreeXP (15.11.2008)
    ----------------------------------
    ! Fehlerhafte Erkennung des XP-Verzeichnisses korrigiert.
    # Buildsystem auf die wahlweise Erstellung einer XP.OVR
    umgestellt.
    ! DOSBOX-Erkennung zuverlaessiger gestaltet
    # Overlay wird per Default wieder extern erzeugt.
    # Verfeinerung des Buildsystems
    * Schreibfehler in X/S/S verbessert: DOSBOX -> DOSBox
    + Die XP_NTVDM.DLL zeigt im Windows-Explorer jetzt ihre
    Versionsnummer an.
    * Bei RFC-Nachrichten werden jetzt alte Betreffs angehaengt.
    * Betriebsystemerkennung verbessert.
    + Neuer lesemodus "Gestern"
    * Verbessertes Handling zusaetzlicher Configdateien externer Clients
    * Verbesserte Anzeigedefaults
    * Wegfall der Beschraenkung auf 20 anzeigbare Server im
    RFC/Client-Auswahldialog.
    * Beseitigung von Anzeigefehlern bei grossen Datenbestaenden
    * Anpassungen an die Mehrwertsteuererhoeung vom 01.01.2007
    + FreeXP Startkit fuer Microsoft Windows Vista
    + Cancel-Key/Cancel-Lock implementiert
    + PDZM ist nun binaerer Bestandteil
    * Aktualisierung von Cryptolib und Doku

    Gegenueber des letzten Snapshot ist sogar nur die beiden untersten
    Punkte neu.

    Downloadmoeglichkeit:

    i386 Binary:
    http://www.freexp.de/freexp/FXP340/FXP340.ZIP ftp://ftp.freexp.de/freexp/FXP340/FXP340.ZIP

    Source:
    http://www.freexp.de/freexp/FXP340/FXP340S.ZIP

    --
    Mit freundlichen Gruessen,
    Martin Wodrich

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Vera Bracker@2:240/2199.71 to Martin Wodrich on Mon Nov 17 08:56:00 2008
    Hallo Martin,

    v3.40 Release/FreeXP (15.11.2008)
    ----------------------------------

    Vielen Dank!


    Gruss...Vera

    ---
    * Origin: ...loading...please wait (2:240/2199.71)
  • From Reinhard Irmer@2:240/2188.104 to Martin Wodrich on Mon Nov 17 12:08:00 2008
    *Martin* schrieb:


    v3.40 Release/FreeXP (15.11.2008)

    na das ist ja eine Ueberraschung. Haette nie geglaubt, dass da noch was
    kommt :-))

    Freut mich. Danke
    --
    gruss
    Reinhard

    --- CrossPoint/FreeXP v3.40 Kom-R
    * Origin: origin.org (2:240/2188.104)
  • From Ulf Rath@2:2432/390.36 to Martin Wodrich on Tue Nov 18 00:00:00 2008
    *Martin Wodrich@2:240/2188.91* verbreitete am 15.11.08 (16:24 Uhr)
    zum Thema *Neue FreeXP-Release (v3.40)* folgende Nachricht an *Alle*:

    Hallo Martin,

    ## Nachricht vom 15.11.08 weitergeleitet
    ## Ursprung : /de/comm/software/crosspoint
    ## Ersteller: mw@freexp.de

    Endlich ist sie da, die FreeXP-Release 3.40 mit nur wenigen Aenderungen MW>gegenueber der schon lange veroeffentlichten Version 3.40 RC4:

    Hat dieses Programm gegenber OpenXP irgendwelche Vor- bzw. Nachteile?

    Bye,
    ulf From the wild south of Old Germany...

    --- OpenXP/32 v3.8.8 beta
    * Origin: Internet? Kei' Zeit net! (WinXP-SP3) (2:2432/390.36)
  • From Hartmut Ott@2:240/4030.8 to Ulf Rath on Wed Nov 19 17:45:00 2008
    Ulf Rath@2:2432/390.36 meinte am 18.11.08
    zum Thema "Re: Neue FreeXP-Release (v3.40)":

    Hej Ulf,

    Endlich ist sie da, die FreeXP-Release 3.40 mit nur wenigen

    Hat dieses Programm gegenueber OpenXP irgendwelche Vor- bzw.
    Nachteile?


    Kann OpenXP auch mit den Mausnetz umgehen?



    Nachteil dieses neuen Releases bei mir unter Win98 ist das beim
    beantworten ab der zweiten Mail immer "zu wenig Speicher" kommt.





    Freundliche Gruesse

    Hartmut Ott
    *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewoehnlichen Wahnsinns*

    --- CrossPoint/FreeXP v3.40 RC4 (Halloween) R
    * Origin: Trage es lachend (2:240/4030.8)
  • From Ulf Rath@2:2432/390.36 to Hartmut Ott on Thu Nov 20 00:00:00 2008
    _Hartmut Ott_ meinte am _19.11.08_ zum Thema _Neue FreeXP-Release (v3.40)_:

    Hallo Hartmut,

    Endlich ist sie da, die FreeXP-Release 3.40 mit nur wenigen

    Hat dieses Programm gegenueber OpenXP irgendwelche Vor- bzw.
    Nachteile?


    Kann OpenXP auch mit den Mausnetz umgehen?
    Ist mir nicht bekannt.


    Nachteil dieses neuen Releases bei mir unter Win98 ist das beim HO>beantworten ab der zweiten Mail immer "zu wenig Speicher" kommt.
    Das ist nicht so sch”n...

    Kann FreeXP auch direkt bers Internet arbeiten (ohne Zusatzproggy) wie OpenXP?

    Bye,
    ulf From the wild south of Old Germany...

    --- OpenXP/32 v3.8.8 beta
    * Origin: Internet? Kei' Zeit net! (WinXP-SP3) (2:2432/390.36)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Reinhard Irmer on Sun Nov 23 09:39:00 2008
    <Reinhard Irmer@2:240/2188.104> schrieb am 17.11.08 um 12:08:

    v3.40 Release/FreeXP (15.11.2008)
    na das ist ja eine Ueberraschung. Haette nie geglaubt, dass da noch was
    kommt :-))

    Solange es noch mindestens eine Person gibt die an FreeXP entwickeln
    kann, so wird es auch noch was Neues geben.
    Es wird nur nicht unbedingt noch eine schnelle Entwicklung geben.

    Problematisch ist nur, das FreeXP mit Microsoft Windows Vista nicht
    besonders gut zurecht kommt und mit 64 Bit gar nicht.
    Einfach dadurch das es bei 64 Bit Windows keine Ausfuehrungsumgebung fuer
    16 Bit Programme mehr gibt.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Ulf Rath on Sun Nov 23 09:48:00 2008
    <Ulf Rath@2:2432/390.36> schrieb am 18.11.08 um 00:00:

    Endlich ist sie da, die FreeXP-Release 3.40 mit nur wenigen Aenderungen MW>> gegenueber der schon lange veroeffentlichten Version 3.40 RC4:
    Hat dieses Programm gegenueber OpenXP irgendwelche Vor- bzw. Nachteile?

    FreeXP ist weiterhin ein Programm fuer MSDOS. Es laeuft also auch auf
    relativ alten Rechnern (ab i386, XTs und i286er werden bei dieser Version
    nicht mehr unterstuetzt).

    FreeXP kennt alle Netztypen die auch das alte Mandrella-XP kannte.
    Zusaetzlich noch den Netztyp RFC/Client zum komfortablen Einbinden
    von Zusatzprogrammen um Internettechnik anzuwenden.

    FreeXP laeuft problemarm bis Windows XP bzw. Windows Server 2003.
    Windows Vista 32Bit wird nur bedingt unterstuetzt.

    OpenXP kennt nur noch ZCONNECT,FIDO und UUCP was die alten Netztypen
    betrifft. An neuen kennt es RFC/Client sowie POP3/SMTP, IMAP und NNTP.

    OpenXP ist ein echtes Windows 32 Bit Konsolenprogramm und laeuft ohne Einschraenkungen auch auf Windows Versionen wo FreeXP nicht mehr laufen
    kann oder nur noch bedingt laeuft.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Hartmut Ott on Sun Nov 23 09:55:00 2008
    <Hartmut Ott@2:240/4030.8> schrieb am 19.11.08 um 17:45:

    Endlich ist sie da, die FreeXP-Release 3.40 mit nur wenigen
    Hat dieses Programm gegenueber OpenXP irgendwelche Vor- bzw.
    Nachteile?
    Kann OpenXP auch mit den Mausnetz umgehen?

    Nein, das wird bei OpenXp nicht mehr unterstuetzt. Bei FreeXP
    wird es allerdings zugegebenermassen auch nicht mehr durch Programmiertaetigkeit unterstuetzt, sondern funktioniert einfach
    noch.

    Nachteil dieses neuen Releases bei mir unter Win98 ist das beim
    beantworten ab der zweiten Mail immer "zu wenig Speicher" kommt.

    Kannst du da mit ein paar Screenshots deine exakte XP-Konfiguration
    beschreiben und wann und wie exakt der Fehler auftritt?

    Hier ist es nicht wirklich nachvollziehbar, allerdings habe ich
    Windows XP und kein Windows 98 mehr.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Ulf Rath on Sun Nov 23 09:55:00 2008
    <Ulf Rath@2:2432/390.36> schrieb am 20.11.08 um 00:00:

    Kann FreeXP auch direkt uebers Internet arbeiten (ohne Zusatzproggy) wie OpenXP?

    Nein, FreeXP braucht dazu immer noch Zusatzsoftware.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Reinhard Irmer@2:240/2188.104 to Martin Wodrich on Thu Dec 4 10:27:00 2008
    <Martin Wodrich@2:240/2188.91> schrieb:

    <Reinhard Irmer@2:240/2188.104> schrieb am 17.11.08 um 12:08:

    v3.40 Release/FreeXP (15.11.2008)
    na das ist ja eine Ueberraschung. Haette nie geglaubt, dass da noch
    was kommt :-))

    Solange es noch mindestens eine Person gibt die an FreeXP
    entwickeln kann, so wird es auch noch was Neues geben.


    [...]

    Diese "eine" Person bist wohl Du, denn M.Heydekamp hat sich wohl verabschiedet?

    Es wird nur nicht unbedingt noch eine schnelle Entwicklung geben.

    Problematisch ist nur, das FreeXP mit Microsoft Windows Vista nicht besonders gut zurecht kommt und mit 64 Bit gar nicht.
    Einfach dadurch das es bei 64 Bit Windows keine
    Ausfuehrungsumgebung fuer 16 Bit Programme mehr gibt.

    So geht es mit der Tradition halt zuende :-(. Eigentlich schade


    --
    gruss
    Reinhard

    --- höschd Heiner, saach nei
    * Origin: geb Dich nicht auf...lerne ostdeutsch (2:240/2188.104)
  • From Reinhard Irmer@2:240/2188.104 to Martin Wodrich on Thu Dec 4 10:28:00 2008
    <Martin Wodrich@2:240/2188.91> schrieb:

    <Ulf Rath@2:2432/390.36> schrieb am 18.11.08 um 00:00:

    Endlich ist sie da, die FreeXP-Release 3.40 mit nur wenigen
    Aenderungen gegenueber der schon lange veroeffentlichten Version
    3.40 RC4:
    Hat dieses Programm gegenueber OpenXP irgendwelche Vor- bzw.
    Nachteile?


    [...]

    OpenXP kennt nur noch ZCONNECT [...]


    Das nuetzt ihm (OXP) auch wenig, denn wo gibts noch ZC-Boxen? Die ltzte, zu der ich connect hatte, war die elektron-bbs, aber dort tut sich hinsichtlich ZC auch nichts mehr.

    --
    gruss
    Reinhard

    --- EdLin ** DOS 2.11
    * Origin: geb Dich nicht auf...lerne ostdeutsch (2:240/2188.104)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Reinhard Irmer on Sun Dec 7 13:34:00 2008
    <Reinhard Irmer@2:240/2188.104> schrieb am 04.12.08 um 10:27:

    Solange es noch mindestens eine Person gibt die an FreeXP
    entwickeln kann, so wird es auch noch was Neues geben.
    Diese "eine" Person bist wohl Du, denn M.Heydekamp hat sich wohl verabschiedet?

    Naja, seine Aktivitaeten sind bezueglich FreeXP in der Tat sehr klein. Bezueglich Programmierung, insbesondere seine Codehalde, habe
    ich schon lange nichts mehr gehoert.

    Problematisch ist nur, das FreeXP mit Microsoft Windows Vista nicht
    besonders gut zurecht kommt und mit 64 Bit gar nicht.
    Einfach dadurch das es bei 64 Bit Windows keine
    Ausfuehrungsumgebung fuer 16 Bit Programme mehr gibt.
    So geht es mit der Tradition halt zuende :-(. Eigentlich schade

    Aber halt nicht zu aendern. Ich habe halt auch nur noch begrenzt
    Zeit (naemlich nur noch am WE, in der Woche muss ich halt arbeiten
    und habe abends nicht mehr wirklich Lust auch noch zu programmieren(*)).

    Das heisst halt, das fuer eine Portierung auf 32 Bit oder gar 64 Bit
    wirklich derzeit (und wahrscheinlich nie mehr) wirklich Resourcen
    uebrig sind.

    * Den das mache ich bereits den ganzen Tag ueber.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Reinhard Irmer on Sun Dec 7 13:36:00 2008
    <Reinhard Irmer@2:240/2188.104> schrieb am 04.12.08 um 10:28:

    OpenXP kennt nur noch ZCONNECT [...]
    Das nuetzt ihm (OXP) auch wenig, denn wo gibts noch ZC-Boxen?

    Ich habe nur alle Netztypen aufgezaehlt. Ja, im ZC-Bereich sieht
    es so schlecht aus, das das wirklich kaum noch relevant ist. CrossPoint-Varianten werden das aber wohl immer unterstuetzen, da
    es das interne Format ist.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Reinhard Irmer@2:240/2188.104 to Martin Wodrich on Wed Dec 10 12:25:00 2008
    *Martin* schrieb:
    <Reinhard Irmer@2:240/2188.104> schrieb am 04.12.08 um 10:27:


    Hallo Martin,

    [...]

    Problematisch ist nur, das FreeXP mit Microsoft Windows Vista
    nicht besonders gut zurecht kommt und mit 64 Bit gar nicht.
    Einfach dadurch das es bei 64 Bit Windows keine
    Ausfuehrungsumgebung fuer 16 Bit Programme mehr gibt.
    So geht es mit der Tradition halt zuende :-(. Eigentlich schade

    Aber halt nicht zu aendern. Ich habe halt auch nur noch begrenzt
    Zeit (naemlich nur noch am WE, in der Woche muss ich halt arbeiten
    und habe abends nicht mehr wirklich Lust auch noch zu
    programmieren(*)).

    Das ist verstaendlich; aber ich haette da einen Vorschlag bzgl. der Ergaenzung der FAQ, damit mal festgeschrieben ist, wie FreeXP mit neueren Techniken umgehen kann. z.B.:

    Wie einen USB-Druckerport/ein USB-Modem ansprechen?
    Wie einen DSL-connect herstellen?
    Kann FreeXP mit WLAN umgehen?

    Ich weiss schon, dass solche Fragen immer mal in Brettern und ng
    auftauchen, aber die Beantwortung im Zweifelsfall finden, ist ein anderes Problem ;-). Andererseits, wenn ich so ausgestattet waere, wuerde ich das alles vorformulieren, aber wenn man noch per win98+56kModem unterwegs ist, hat man ganz andere Probleme ;-(


    Das heisst halt, das fuer eine Portierung auf 32 Bit oder gar 64
    Bit wirklich derzeit (und wahrscheinlich nie mehr) wirklich
    Resourcen uebrig sind.

    * Den das mache ich bereits den ganzen Tag ueber.

    So ist das eben. Der eine hat keine Zeit und kann programmieren, der
    andere (ich *) haette Zeit, hat aber vom Programmieren keine Ahnung ;-)


    *) seit kurzem Rentner


    --
    gruss
    Reinhard

    --- CrossPoint/FreeXP v3.40 Kom-R
    * Origin: origin.org (2:240/2188.104)
  • From Franklin Schiftan@2:240/2188.330 to Martin Wodrich on Wed Dec 10 11:40:00 2008
    Hallo Martin,

    du schriebst am 23 Nov 08:

    Problematisch ist nur, das FreeXP mit Microsoft Windows Vista
    nicht besonders gut zurecht kommt

    Ich nehme mal an, dass das fuer XP2 analog gilt .... aber was heisst jetzt konkret "nicht besonders gut zurecht kommt"? Was geht, was geht nicht, was nur mit Klimmzuegen oder Einschraenkungen? Kann man (Kannst du) dazu was detaillierteres sagen?

    und mit 64 Bit gar nicht.
    Einfach dadurch das es bei 64 Bit Windows keine
    Ausfuehrungsumgebung fuer 16 Bit Programme mehr gibt.

    Wie schwierig (oder einfach) waere es denn - falls grundsaetzlich ueberhaupt moeglich - auf einem 64-Bit-VISTA Crosspoint in einer virtuellen z.B. WIN98-Umgebung erfolgreich zu verwenden?

    Oder siehst du da keine Chancen?


    ... und tschuess

    Franklin


    ---
    * Origin: Aus dem schoenen Schwaebisch Gmuend ... (2:240/2188.330)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Reinhard Irmer on Sun Dec 14 10:04:00 2008
    <Reinhard Irmer@2:240/2188.104> schrieb am 10.12.08 um 12:25:

    Das ist verstaendlich; aber ich haette da einen Vorschlag bzgl. der Ergaenzung der FAQ, damit mal festgeschrieben ist, wie FreeXP mit neueren Techniken umgehen kann.

    Die FAQ bzw. die Doku insgesamt ist ueberhaupt ein gutes Betaetigungsfeld
    auch fuer Leute die nicht programmieren koennen.

    Wie einen USB-Druckerport/ein USB-Modem ansprechen?

    Das kann ich nicht benatworten, da ich ein normales seriellen Modem
    (allerdings kaum noch im Einsatz da ich per IP reinkomme) und ein
    normalen paraellen Drucker habe.

    Wie einen DSL-connect herstellen?

    FreeXP selbst kann wie auch andere 16 Bit CrossPoint-Varianten
    direkt keine Verbindung ueber DSL oder ganz allgemein ueber das Internet herstellen. Es gibt aber Zusatzsoftware (Binkd fuer FIDO,z.B. UKAW fuer NNTP,POP3/SMTP/IMAP) die ueber das Internet Verbindungen aufnehmen koennen.

    Kann FreeXP mit WLAN umgehen?

    FreeXP kann direkt nur normale Waehl-Verbindungen ueber das Telefonnetz aufbauen. Zusatzsoftware (siehe vorherige Frage) ist die technische Realisierung des Netzzuganges weitgehend egal.

    So ist das eben. Der eine hat keine Zeit und kann programmieren, der
    andere (ich *) haette Zeit, hat aber vom Programmieren keine Ahnung ;-)
    *) seit kurzem Rentner

    Herzlichen Glueckwunsch zum Ruhestand. Auch wenn du nicht programmieren
    kannst, so kannst du zumindest bei der FAQ oder sonstigen Doku helfen.
    Wichtige Fragen zusammentragen, wenn moeglich benantworten usw.

    Das wuerde auch schon ziemlich helfen.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Franklin Schiftan on Sun Dec 14 10:37:00 2008
    <Franklin Schiftan@2:240/2188.330> schrieb am 10.12.08 um 11:40:

    Problematisch ist nur, das FreeXP mit Microsoft Windows Vista
    nicht besonders gut zurecht kommt
    Ich nehme mal an, dass das fuer XP2 analog gilt

    Ja, weitgehend. Bzw. allgemein fuer jedes 16 Bit Crosspoint.

    .... aber was heisst jetzt konkret "nicht besonders gut zurecht kommt"?

    Ok, ich fasse mal zusammen was mein Vista Test mit FreeXp ergeben
    hatte udn schreibe dazu wie relevant das jeweils wohl fuer XP2 ist.

    Was geht, was geht nicht, was nur mit Klimmzuegen oder Einschraenkungen?
    Kann man (Kannst du) dazu was detaillierteres sagen?

    Ja.

    Es sind in erster Linie zwei Punkte die wichtig sind:

    1. zuverlaessige Erkennung des freien Plattenspeichers:

    Wie jedes Windows NT zeigt auch Vista ueber die DOS-API
    den Plattenplatz nicht zuverlaessig an, sondern relativ
    seltsame Werte (fast immer 900 MB frei). FreeXP enthaelt
    ueber die XP_NTVDM.DLL eine Schnittstelle um die korrekten
    Werte ueber das Win32-API zu ermitteln.
    Bis Windows Server 2003 funktioniert dies perfekt.
    Ab Windows Vista/Server 2008 ist es aber nicht mehr moeglich,
    einen Hook in die NTVDM.EXE zu plazieren. Damit sind alle
    Funktionen der XP_NTVDM.DLL nicht mehr verfuegbar. Somit
    auch nicht die Bestimmung des freien Plattenplatzes ueber
    Win32-API. XP2 enthaelt keine Moeglichkeit auf das Win32-API
    ueber einen Trick zuzugreifen, dieser (solange man selbst
    sich um den Plattenplatz kuemmert) relativ unwichtige Punkt
    ist also nicht XP2-relevant.

    2. Benutzung der WindowsNT-Zwischenablage:

    Wie bei jedem WindowsNT kann man den Zugriff auf die Zischenablage
    zu Datenaustauschzwecken von Windows nicht ueber die Methode wie
    bei Windows 95/98/ME durchfuehren. FreeXP realisiert den Zugriff
    auf die Zwischenablage bei einem Windows NT wiederrum ueber die
    XP_NTVDM.DLL. Da dies nicht funktioniert gibt es unter
    Windows Vista/Server 2008 nur die FreeXP-interne Zwischenablage
    und keinen Zugriff auf die WindowsNT-Zwischenablage.
    Bei XP2 kann unter einem Windows NT der Zugriff auf die Zwischenablage
    mit NTOLDAP realisiert werden. Wahrscheinlich funktioniert dies
    aber unter Windows Vista/Server 2008 nicht.

    Ausserdem gibt es noch zwei weitere Punkte zu beachten:

    1. Windows Vista gibt es nicht als echt lokalisierte Version, sondern
    wird nur als internationale Version mit integriertem Languagepack
    verkauft. Eine Folge davon ist, das es keinen deutschen Tastaturtreiber
    fuer DOS-Programme im Lieferumfang gibt. Es muss also einer zusaetzlich
    installiert werden.

    2. Windows Vista ist bezueglich DOS-Filehandle sehr der Tradition von
    Windows NT verpflichtet. Der Standardwert von FILES ist ebenfalls
    mit 20 so niedrig (Zu niedrig!!) wie bei allen Windows NT.
    Startet man unter einem Windows NT FreeXP so wird man normalerweise
    zuverlaessig auf die Datei hingewiesen, wo eine Aebderung durchzufuehren
    ist, damit dieser Mangel beseitigt ist. Unter Windows Vista kann fuer
    diese Fehlermeldung den Pfad zu dieser Datei nicht ermitteln.
    XP2 enthaelt soweit ich weiss, sowieso keine Windows NT spezifischen
    Routinen die einen Hinweis auf eine Datein in einem bestimmten Pfad
    liefern koennten.

    Fuer diese beiden letzten Punkte (die beiden obigen Punkte koennen nicht umgangen werden) habe ich fuer FreeXP ein Vista-Startkit bereitgestellt
    (ist Teil des FreeXP-Installationspakets). Dieses kann unveraendert
    auch fuer jedes andere 16 Bit CrossPoint (somit auch XP2) verwendet werden.

    und mit 64 Bit gar nicht.
    Einfach dadurch das es bei 64 Bit Windows keine
    Ausfuehrungsumgebung fuer 16 Bit Programme mehr gibt.
    Wie schwierig (oder einfach) waere es denn - falls grundsaetzlich ueberhaupt moeglich - auf einem 64-Bit-VISTA Crosspoint in einer virtuellen z.B. WIN98-Umgebung erfolgreich zu verwenden?
    Oder siehst du da keine Chancen?

    Ich sehe das als sehr einfach an. Sogar als einzige Moeglichkeit
    die Beschraenkungen die 64 Bit mit sich bringt zu umgehen.
    Das duerfte genauso einfach oder schwer sein, wie eine Installation
    auf einem realen Rechner mit der jeweiligen Windows-Version die
    hier aber eben in einer VM laeuft.
    Nur wuerde ich Windows 95/98/ME dann aber wirklich nur als Ausfuehrungsumgebung fuer CrossPoint verwenden. Diese alten
    Windows-Versionen haben aufgrund ihres ausgelaufenden Supports
    nicht unerhebliche Sicherheitsluecken, die einen Einsatz im
    Internet nicht ratsam erscheinen. Als Ausfuehrungsumgebung fuer
    CrossPoint sind sie dagegen eigentlich sogar besser geeignet
    als ein Windows NT, da sie mehr EMS/XMS bereitstellen koennen
    und damit sich auch fuer sehr grosse nachrichten eignen.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Helmut Guetschow@2:240/2188.6 to Martin Wodrich on Sun Dec 14 11:38:00 2008
    Am 14.12.08 haute Martin Wodrich auf die Tasten

    Hallo !

    fuer DOS-Programme im Lieferumfang gibt. Es muss also einer
    zusaetzlich installiert werden.

    Mit einen Eintrag in der autoexec.nt:

    LH KB16 GR,,%SystemRoot%\system32\keyboard.sys

    muss doch nichts zus„tzlich installiert werden. Ein einfaches
    'KB16 GR' in der FreeXP-Konsole wrde auch reichen.

    Oder was meinst du genau?
    --

    MfG

    ---
    * Origin: `Krmel Boks`, die Box in Deutschland (2:240/2188.6)
  • From Reinhard Irmer@2:240/2188.104 to Martin Wodrich on Sun Dec 14 11:16:00 2008
    <Martin Wodrich@2:240/2188.91> schrieb:

    <Reinhard Irmer@2:240/2188.104> schrieb am 10.12.08 um 12:25:


    [...]

    Wie einen USB-Druckerport/ein USB-Modem ansprechen?

    Das kann ich nicht benatworten, da ich ein normales seriellen Modem (allerdings kaum noch im Einsatz da ich per IP reinkomme) und ein
    normalen paraellen Drucker habe.

    Ich bin auch noch per seriellem Modem und win98 unterwegs, aber jetzt hab ich einen neuen Laptop, der nur noch USB-Anschluesse und ein internes Modem hat und damit will einfach kein Fidoconnect (ausser ueber IP) zustandekommen.

    Wie einen DSL-connect herstellen?

    FreeXP selbst kann wie auch andere 16 Bit CrossPoint-Varianten
    direkt keine Verbindung ueber DSL oder ganz allgemein ueber das
    Internet herstellen. Es gibt aber Zusatzsoftware (Binkd fuer
    FIDO,z.B. UKAW fuer NNTP,POP3/SMTP/IMAP) die ueber das Internet Verbindungen aufnehmen koennen.

    danke

    Kann FreeXP mit WLAN umgehen?

    FreeXP kann direkt nur normale Waehl-Verbindungen ueber das
    Telefonnetz aufbauen. Zusatzsoftware (siehe vorherige Frage) ist
    die technische Realisierung des Netzzuganges weitgehend egal.


    d.h. nur noch ueber IP?

    So ist das eben. Der eine hat keine Zeit und kann programmieren, der
    andere (ich *) haette Zeit, hat aber vom Programmieren keine Ahnung
    ;-) *) seit kurzem Rentner

    Herzlichen Glueckwunsch zum Ruhestand.

    Danke :-)

    Auch wenn du nicht
    programmieren kannst, so kannst du zumindest bei der FAQ oder
    sonstigen Doku helfen. Wichtige Fragen zusammentragen, wenn
    moeglich benantworten usw.

    Mit dem "Zusammentragen" hab ich ja schon mal angefangen (siehe oben), aber mit dem Beantworten hab ichs nicht so, denn ohne wirkliche Kenntnis der "Innereien"........

    Das wuerde auch schon ziemlich helfen.

    naja, mal sehen. Die hier gestellten Fragen und Deine Antworten waeren doch schon der erste Schritt?

    --
    gruss
    Reinhard

    --- GreinMeicherla
    * Origin: geb Dich nicht auf...lerne ostdeutsch (2:240/2188.104)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Helmut Guetschow on Sun Dec 14 12:24:00 2008
    <Helmut Guetschow@2:240/2188.6> schrieb am 14.12.08 um 11:38:

    fuer DOS-Programme im Lieferumfang gibt. Es muss also einer
    zusaetzlich installiert werden.

    Mit einen Eintrag in der autoexec.nt:

    LH KB16 GR,,%SystemRoot%\system32\keyboard.sys

    muss doch nichts zusaetzlich installiert werden. Ein einfaches
    'KB16 GR' in der FreeXP-Konsole wuerde auch reichen.

    Danke, das hatte ich wiederrum noch nicht gewusst.

    Oder was meinst du genau?

    Das ich das nicht wusste.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Reinhard Irmer on Sun Dec 14 12:33:00 2008
    <Reinhard Irmer@2:240/2188.104> schrieb am 14.12.08 um 11:16:

    Wie einen USB-Druckerport/ein USB-Modem ansprechen?
    Das kann ich nicht benatworten, da ich ein normales seriellen Modem
    (allerdings kaum noch im Einsatz da ich per IP reinkomme) und ein
    normalen paraellen Drucker habe.
    Ich bin auch noch per seriellem Modem und win98 unterwegs,

    Ich nutze primaer Windows XP als Betriebsystem. Mein serielles Modem
    hat dagegen fast nichts mehr zu tun, da ich per DSL unterwegs bin.
    Auch hier. Naemlich per FIDOoverIP. Ich habe das Modem nur noch von
    frueher da es keinen Sinn hat, es zu verkaufen. Immerhin kann ich es
    auf jeden Fall noch fuer gelegendliche Faxe benutzen.

    aber jetzt hab ich einen neuen Laptop, der nur noch USB-Anschluesse und
    ein internes Modem hat und damit will einfach kein Fidoconnect (ausser
    ueber IP) zustandekommen.

    Das duerfte wohl ein sogenanntes Win-Modem sein (welches eben keine
    AT-Befehle versteht, und damit mit DOS-Programmen nicht direkt zurecht
    kommt. USB-Modems duerften aber genausowenig direkt funktionieren.
    Die Frage ist aber wirklich, wie man diese zum Laufen bekommt.

    Wie einen DSL-connect herstellen?
    FreeXP selbst kann wie auch andere 16 Bit CrossPoint-Varianten
    direkt keine Verbindung ueber DSL oder ganz allgemein ueber das
    Internet herstellen. Es gibt aber Zusatzsoftware (Binkd fuer
    FIDO,z.B. UKAW fuer NNTP,POP3/SMTP/IMAP) die ueber das Internet
    Verbindungen aufnehmen koennen.
    danke

    Kann FreeXP mit WLAN umgehen?
    FreeXP kann direkt nur normale Waehl-Verbindungen ueber das
    Telefonnetz aufbauen. Zusatzsoftware (siehe vorherige Frage) ist
    die technische Realisierung des Netzzuganges weitgehend egal.
    d.h. nur noch ueber IP?

    WLAN ist nun einmal ein reiner IP-Zugang. Also gehen ueber WLAN nur
    Dinge ueber IP. Das hat natuerlich keinen Einfluss darauf was sonst so
    geht, wenn man eben zusaetzlich ein serielles Modem oder so hat.

    Auch wenn du nicht programmieren kannst, so kannst du zumindest bei
    der FAQ oder sonstigen Doku helfen. Wichtige Fragen zusammentragen,
    wenn moeglich benantworten usw.
    Mit dem "Zusammentragen" hab ich ja schon mal angefangen (siehe oben), aber mit dem Beantworten hab ichs nicht so, denn ohne wirkliche Kenntnis der "Innereien"........

    Zusammentragen und der Versuch die erhaltenen Antworten aufzubereiten
    wuerde auch schon reichen.

    Das wuerde auch schon ziemlich helfen.
    naja, mal sehen. Die hier gestellten Fragen und Deine Antworten waeren doch schon der erste Schritt?

    Ganz richtig. Es ist der erste Schritt, aber sicherlich noch nicht alles.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Joerg Tewes@2:2437/40.2 to Reinhard Irmer on Sun Dec 14 23:04:00 2008
    Reinhard Irmer schrub...


    Hallo Reinhard,

    Ich bin auch noch per seriellem Modem und win98 unterwegs, aber
    jetzt hab ich einen neuen Laptop, der nur noch USB-Anschluesse
    und ein internes Modem hat und damit will einfach kein
    Fidoconnect (ausser ueber IP) zustandekommen.

    Versteht das Modem AT Kommandos? Sprich wenn du ein Terminalprogramm unter Windows startest und z.B. ath eingibst und ENTER drckst, hebt das Modem dann ab?

    Ich hatte frher mal ein USB ISDN Modem welches AT Kommandos verstand, das hat mit CFOS und einem kleinen Prog„mmchen dessen Name mir gerade nicht einf„llt prima funktioniert.



    Und Tschuess J”rg

    --- CrossPoint v3.31.006
    * Origin: Trust no One (2:2437/40.2)
  • From Joerg Tewes@2:2437/40.2 to Martin Wodrich on Sun Dec 14 23:06:00 2008
    Martin Wodrich schrub...


    Hallo Martin,

    WLAN ist nun einmal ein reiner IP-Zugang.

    Ich bin mir noch nciht ganz im klaren wie das funktioneirt, aber mit der Fritzbox 3170 (von der weiá ich es definitiv) kann man ber WLAN wohl auch PPPOE sprechen. Zumindest nehme ich an, das zwischen PC und DSL-Modem PPPOE gesprochen wird.



    Und Tschuess J”rg

    --- CrossPoint v3.31.006
    * Origin: Trust no One (2:2437/40.2)
  • From Franklin Schiftan@2:240/2188.330 to Reinhard Irmer on Mon Dec 15 05:37:00 2008
    Hallo Reinhard,

    du schriebst am 10 Dec 08:

    Wie einen USB-Druckerport/ein USB-Modem ansprechen?

    Ich hab zwar hier nicht direkt einen USB-Drucker, sondern einen am Switsh als Netzwerkdrucker angeschlossenen, aber im Prinzip duerfte mein Umweg dort ebenso funktionieren.

    Per Makro schreibe ich mit <ALT><d> eine Mail in eine fest definierte TXT-Datei, die ich anschliessend halt mit meinem Lieblings-Editor oder dem TotalCommander-Lister anschauen und ausdrucken kann - es sind also ein paar kleine Tasten-Maus-Klicks mehr, aber damit kann ich gut leben.


    ... und tschuess

    Franklin


    ---
    * Origin: Aus dem schoenen Schwaebisch Gmuend ... (2:240/2188.330)
  • From Franklin Schiftan@2:240/2188.330 to Martin Wodrich on Mon Dec 15 05:43:00 2008
    Hallo Martin,

    du schriebst am 14 Dec 08:

    <Franklin Schiftan@2:240/2188.330> schrieb am 10.12.08 um 11:40:

    Problematisch ist nur, das FreeXP mit Microsoft Windows Vista
    nicht besonders gut zurecht kommt
    Ich nehme mal an, dass das fuer XP2 analog gilt

    Ja, weitgehend. Bzw. allgemein fuer jedes 16 Bit Crosspoint.

    .... aber was heisst jetzt konkret "nicht besonders gut zurecht kommt"?

    Ok, ich fasse mal zusammen was mein Vista Test mit FreeXp ergeben
    hatte udn schreibe dazu wie relevant das jeweils wohl fuer XP2 ist.

    Vielen herzlichen Dank fuer diese ausfuehrliche und praezise Darstellung, die ja jetzt mit der Antwort von Helmut schon eine Loesung fuer den deutschen Tastaturtreiber gebracht hat.

    Plattenplatz-Ueberwachung sollte hier kein Problem sein.
    Und die Files-Anzahl musste man ja unter XP auch schon anpassen.

    Wesentlich gravierender finde ich auf jeden Fall den fehlenden Austausch per Zwischenablage, was hier doch sehr haeufig genutzt wird.


    und mit 64 Bit gar nicht.
    Einfach dadurch das es bei 64 Bit Windows keine
    Ausfuehrungsumgebung fuer 16 Bit Programme mehr gibt.
    Wie schwierig (oder einfach) waere es denn - falls grundsaetzlich
    ueberhaupt moeglich - auf einem 64-Bit-VISTA Crosspoint in einer
    virtuellen z.B. WIN98-Umgebung erfolgreich zu verwenden?
    Oder siehst du da keine Chancen?

    Ich sehe das als sehr einfach an. Sogar als einzige Moeglichkeit
    die Beschraenkungen die 64 Bit mit sich bringt zu umgehen.
    Das duerfte genauso einfach oder schwer sein, wie eine Installation
    auf einem realen Rechner mit der jeweiligen Windows-Version die
    hier aber eben in einer VM laeuft.
    Nur wuerde ich Windows 95/98/ME dann aber wirklich nur als Ausfuehrungsumgebung fuer CrossPoint verwenden. Diese alten Windows-Versionen haben aufgrund ihres ausgelaufenden Supports
    nicht unerhebliche Sicherheitsluecken, die einen Einsatz im
    Internet nicht ratsam erscheinen. Als Ausfuehrungsumgebung fuer
    CrossPoint sind sie dagegen eigentlich sogar besser geeignet
    als ein Windows NT, da sie mehr EMS/XMS bereitstellen koennen
    und damit sich auch fuer sehr grosse nachrichten eignen.

    Nochmals vielen Dank.


    ... und tschuess

    Franklin


    ---
    * Origin: Aus dem schoenen Schwaebisch Gmuend ... (2:240/2188.330)
  • From Reinhard Irmer@2:240/2188.297 to Joerg Tewes on Mon Dec 15 17:13:00 2008
    Joerg schrieb:
    Reinhard Irmer schrub...


    Hallo Reinhard,
    Hallo J”rg,

    Ich bin auch noch per seriellem Modem und win98 unterwegs, aber
    jetzt hab ich einen neuen Laptop, der nur noch USB-Anschluesse
    und ein internes Modem hat und damit will einfach kein
    Fidoconnect (ausser ueber IP) zustandekommen.

    Versteht das Modem AT Kommandos? Sprich wenn du ein Terminalprogramm unter Windows startest und z.B. ath eingibst und ENTER drckst, hebt das Modem
    dann ab?

    da tut sich nichts :-(

    Ich hatte frher mal ein USB ISDN Modem welches AT Kommandos verstand, das hat mit CFOS und einem kleinen Prog„mmchen dessen Name mir gerade nicht einf„llt prima funktioniert.

    tja, hilft mir auch nicht weiter :-(
    --
    gruss
    Reinhard
    -+- using OpenXP/32 v4.10.7xxx via HCL (winxp) -+-

    --- OpenXP 4.10.7372 beta
    * Origin: wassndas? (2:240/2188.297)
  • From Reinhard Irmer@2:240/2188.297 to Franklin Schiftan on Mon Dec 15 17:14:00 2008
    Franklin schrieb:
    Hallo Reinhard,
    Hallo Franklin,

    du schriebst am 10 Dec 08:

    Wie einen USB-Druckerport/ein USB-Modem ansprechen?

    Ich hab zwar hier nicht direkt einen USB-Drucker, sondern einen am Switsh
    als Netzwerkdrucker angeschlossenen, aber im Prinzip duerfte mein Umweg dort ebenso funktionieren.

    Per Makro schreibe ich mit <ALT><d> eine Mail in eine fest definierte TXT-Datei, die ich anschliessend halt mit meinem Lieblings-Editor oder dem TotalCommander-Lister anschauen und ausdrucken kann - es sind also ein paar kleine Tasten-Maus-Klicks mehr, aber damit kann ich gut leben.

    ahja, Du kopierst also die auszudruckende mail in eine txt-Datei und
    druckst sie dann aus dem TC aus.... naja auch ne M”glichkeit.

    --
    gruss
    Reinhard
    -+- using OpenXP/32 v4.10.7xxx via HCL (winxp) -+-

    --- OpenXP 4.10.7372 beta
    * Origin: wassndas? (2:240/2188.297)
  • From Franz Zimmer@2:2410/710 to Joerg Tewes on Mon Dec 15 23:20:14 2008
    Hi Joerg,

    Ich hatte frueher mal ein USB ISDN Modem welches AT Kommandos verstand, das hat mit CFOS ...
    nicht das Modem hat die AT-Kommandos verstanden sondern der CFOS.
    Der hat dann diese Kommandos auf Kommandos fuer den CAPI umgesetzt, der dann schliesslich ueber USB mit der Modem-Hardware kommuniziert hat.

    freundliche Gruesse
    Franz

    --- FD 2.32.mL / FE 1.46.1+
    * Origin: hier gibt's DOSenfutter, DOS Pudels Kern BBS (2:2410/710)
  • From Franklin Schiftan@2:240/2188.330 to Reinhard Irmer on Tue Dec 16 05:32:00 2008
    Hallo Reinhard,

    du schriebst am 15 Dec 08:

    Franklin schrieb:
    Hallo Reinhard,
    Hallo Franklin,

    du schriebst am 10 Dec 08:

    Wie einen USB-Druckerport/ein USB-Modem ansprechen?

    Ich hab zwar hier nicht direkt einen USB-Drucker, sondern einen
    am Switsh als Netzwerkdrucker angeschlossenen, aber im Prinzip
    duerfte mein Umweg dort ebenso funktionieren.

    Per Makro schreibe ich mit <ALT><d> eine Mail in eine fest
    definierte TXT-Datei, die ich anschliessend halt mit meinem
    Lieblings-Editor oder dem TotalCommander-Lister anschauen und
    ausdrucken kann - es sind also ein paar kleine Tasten-Maus-Klicks
    mehr, aber damit kann ich gut leben.

    ahja, Du kopierst also die auszudruckende mail in eine txt-Datei

    Na ja, kopieren wuerde ich nicht sagen, sondern per "w" ausgeben / speichern in eine TXT-Datei ....

    und druckst sie dann aus dem TC aus.... naja auch ne
    Moeglichkeit.

    Yep, funktioniert jedenfalls soweit zufriedenstellend - und auch ausreichend schnell ...

    Reinhard


    ... und tschuess

    Franklin


    ---
    * Origin: Aus dem schoenen Schwaebisch Gmuend ... (2:240/2188.330)
  • From Joerg Tewes@2:2437/40.2 to Reinhard Irmer on Mon Dec 15 22:39:00 2008
    Reinhard Irmer schrub...


    Hallo Reinhard,
    Joerg schrieb:
    Reinhard Irmer schrub...

    Ich bin auch noch per seriellem Modem und win98 unterwegs, aber
    jetzt hab ich einen neuen Laptop, der nur noch USB-Anschluesse
    und ein internes Modem hat und damit will einfach kein
    Fidoconnect (ausser ueber IP) zustandekommen.

    Versteht das Modem AT Kommandos? Sprich wenn du ein
    Terminalprogramm unter Windows startest und z.B. ath eingibst und
    ENTER drckst, hebt das Modem dann ab?

    da tut sich nichts :-(

    Dann ists wohl wirklich nur ein Winmodem. Wobei wenn du wirklich noch ein Modem brauchst, muát du dich wohl nach einem Modem umsehen welches ber USB angesprochen wird und AT-Kommandos versteht. ODer du besorgst dir einen USB auf seriell Adapter. Der funktioniert fr ein Cisco Konsolenkabel zumindest sehr gut.



    Und Tschuess J”rg

    --- CrossPoint v3.31.006
    * Origin: Trust no One (2:2437/40.2)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Joerg Tewes on Sun Dec 21 12:40:00 2008
    <Joerg Tewes@2:2437/40.2> schrieb am 14.12.08 um 23:06:

    WLAN ist nun einmal ein reiner IP-Zugang.
    Ich bin mir noch nciht ganz im klaren wie das funktioneirt, aber mit der Fritzbox 3170 (von der weiss ich es definitiv) kann man ueber WLAN wohl auch PPPOE sprechen. Zumindest nehme ich an, das zwischen PC und DSL-Modem PPPOE gesprochen wird.

    PPPOE Passthrou heisst das imho, laeuft aber bis zur Benutzbarkeit immer
    auch auf einen reinen IP-Zugang hinaus.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Franklin Schiftan on Sun Dec 21 12:44:00 2008
    <Franklin Schiftan@2:240/2188.330> schrieb am 15.12.08 um 05:43:

    Ok, ich fasse mal zusammen was mein Vista Test mit FreeXp ergeben
    hatte udn schreibe dazu wie relevant das jeweils wohl fuer XP2 ist.
    Vielen herzlichen Dank fuer diese ausfuehrliche und praezise Darstellung,
    die ja jetzt mit der Antwort von Helmut schon eine Loesung fuer den
    deutschen Tastaturtreiber gebracht hat.

    Wobei ich im FreeXP-Starterset fuer Vista ebenfalls einen Tastaturtreiber bereits beigelegt hatte.

    Plattenplatz-Ueberwachung sollte hier kein Problem sein.

    Ist auch meist keins.

    Und die Files-Anzahl musste man ja unter XP auch schon anpassen.

    Ja, FreeXP konnte allerdings auch genau sagen, welche Datei zu bearbeiten
    ist.

    Wesentlich gravierender finde ich auf jeden Fall den fehlenden Austausch per Zwischenablage, was hier doch sehr haeufig genutzt wird.

    ja, nur leider gibt es dazu keine Loesung. Ausser indirekt auf die Art
    und Weise, wie man es auch bei 64 Bit machen kann.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Joerg Tewes@2:2437/40.2 to Martin Wodrich on Sun Dec 21 17:40:00 2008
    Martin Wodrich schrub...


    Hallo Martin,
    <Joerg Tewes@2:2437/40.2> schrieb am 14.12.08 um 23:06:

    WLAN ist nun einmal ein reiner IP-Zugang.
    Ich bin mir noch nciht ganz im klaren wie das funktioneirt, aber
    mit der Fritzbox 3170 (von der weiss ich es definitiv) kann man
    ueber WLAN wohl auch PPPOE sprechen. Zumindest nehme ich an, das
    zwischen PC und DSL-Modem PPPOE gesprochen wird.

    PPPOE Passthrou heisst das imho,

    Jepp, das wuáte ich schon. Nur das es auch ber WLAN funktioniert war mir neu.

    laeuft aber bis zur Benutzbarkeit immer auch auf einen reinen IP-
    Zugang hinaus.

    Was meinst du mit bis zur Benutzbarkeit? Bis die Verbindung hergestellt ist?



    Und Tschuess J”rg

    --- CrossPoint v3.31.006
    * Origin: Trust no One (2:2437/40.2)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Joerg Tewes on Mon Dec 22 23:35:00 2008
    <Joerg Tewes@2:2437/40.2> schrieb am 21.12.08 um 17:40:

    laeuft aber bis zur Benutzbarkeit immer auch auf einen reinen IP-
    Zugang hinaus.
    Was meinst du mit bis zur Benutzbarkeit? Bis die Verbindung hergestellt ist?

    Bis man damit irgendwas sinnvolles damit machen kann.
    Es ist jedenfalls in keinem Fall eine Telefonwaehlleitung.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Lothar Huegel@2:244/1111.20 to Martin Wodrich on Tue Dec 23 11:29:00 2008
    Hallo Martin,

    Martin Wodrich@2:240/2188.91 meinte am 14.12.08 zu "Re: Neue FreeXP-Release (v3.40)":
    Wie einen USB-Druckerport/ein USB-Modem ansprechen?
    Das kann ich nicht benatworten, da ich ein normales seriellen Modem
    (allerdings kaum noch im Einsatz da ich per IP reinkomme) und ein
    normalen paraellen Drucker habe.
    Ich bin auch noch per seriellem Modem und win98 unterwegs,
    Ich nutze primaer Windows XP als Betriebsystem. Mein serielles Modem
    hat dagegen fast nichts mehr zu tun, da ich per DSL unterwegs bin.
    Auch hier. Naemlich per FIDOoverIP. Ich habe das Modem nur noch von MW>frueher da es keinen Sinn hat, es zu verkaufen. Immerhin kann ich es
    auf jeden Fall noch fuer gelegendliche Faxe benutzen.

    Softwarem„áig: Fossiltreiber wie Winfossil, z. B. CFOS, statt dem in XP integrierten Fossiltreiber, welche serielle Windows-Schnittstellen auch in DOS-Emulation bzw. NTVDM simulieren?

    Hardwarem„áig: USB-Adapter fr serielle Schnittstellen?

    Mit dem "Zusammentragen" hab ich ja schon mal angefangen (siehe oben), aber >> mit dem Beantworten hab ichs nicht so, denn ohne wirkliche Kenntnis der
    "Innereien"........
    Zusammentragen und der Versuch die erhaltenen Antworten aufzubereiten MW>wuerde auch schon reichen.

    Was ist eigentlich inzwischen aus Peter Mandrella geworden?- Lebt Peter berhaupt noch?- Hat hier vielleicht noch jemand Kontakt zu ihm?- Als XP noch Shareware gewesen ist, habe ich vielen Points und Clubkameraden im damaligen COCON e. V. Cologne (COmputerclub for COmmunication and Network) zum Einstieg in DFš mit Fido und Mausnetz, selten auch mit ComLink - gab ja auch FTN-Solinet - verholfen wie viele andere damalige Nodes auch...

    Es wrde mich manchmal interessieren, was aus dem einen oder anderen aus dem frheren Fido- oder Maus-Net heute geworden ist... <;-)

    Damals waren es Trendsetter zur Vernetzung in Hobbynetzwerken, bevor Internet fr die meisten erschwinglich und berhaupt WorldWideWaiting erfunden war. Viele haben aus Gedankenaustausch in Hobbynetzwerken -
    nicht nur wegen Realnamenpflicht und Kontrollpflicht der Nodes bzw. Sysops fr versendete Inhalte gegenber dem Netz und entsprechend Ernsthaftigkeit und Zuverl„ssigkeit der Beitr„ge in Echos - Nutzen gezogen... >;-)

    Auch wenn teilweise damals Benutzerbeitr„ge fr den Mailboxbetrieb von vielen Nodes - oder Clubbeitr„ge - erhoben worden, deckten sie bei vielen nicht einmal Betriebskosten und Hard- und Software war auch noch viel teuerer als heute. Im Fido waren Raubkopien und Crippleware verp”nt und je nach Filebase und meist selbst eingerichteter Benutzeroberfl„che gab es viele Online-Benutzer in Mailboxen wegen der vielseitigen, oft mhsam gepflegten preiswerten Programm- und Support-Angebote.

    CrossPoint war vor allem wegen verschiedener Netze, welche gleichzeitig genutzt werden konnten, beliebt, obwohl es - je nach Netz - noch bessere Oberfl„chen bei z. B. Maustausch-Programmen wie Minnie oder CAT gab. Es gab viele Nodes, die schnell die Vorzge von XP gegenber meist simpel zusammen geschusterten Editoren am Mailer erkannten und XP-Registrierung kostete damals noch um 50 DM... >;-)


    Manchmal sehr alt geworden fhlend mit 57... Lothar *daeh Jries*

    --- CrossPoint v3.31.004 R
    * Origin: Schreiben heisst Einladung zum Denken (2:244/1111.20)
  • From Joerg Tewes@2:2437/40.2 to Martin Wodrich on Tue Dec 23 21:45:00 2008
    Martin Wodrich schrub...


    Hallo Martin,
    <Joerg Tewes@2:2437/40.2> schrieb am 21.12.08 um 17:40:

    laeuft aber bis zur Benutzbarkeit immer auch auf einen reinen
    IP- Zugang hinaus.
    Was meinst du mit bis zur Benutzbarkeit? Bis die Verbindung
    hergestellt ist?

    Bis man damit irgendwas sinnvolles damit machen kann.
    Es ist jedenfalls in keinem Fall eine Telefonwaehlleitung.

    Nein natrlich nicht. Was ich mich halt frage ist, wenn auf der Kabelverbindung vom Rechner zum DSL Modem PPPOE als Protokoll verwednet wird, wird dann auf der WLAN Verbindung vom Rechner zum DSL-
    Modem auch PPPOE als Protokoll genutzt? Wenn nein was dann? IP kann es ja eigentlich nicht sein, denn damit kann man keine PPPOE Verbindung herstellen.



    Und Tschuess J”rg

    --- CrossPoint v3.31.006
    * Origin: Trust no One (2:2437/40.2)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Lothar Huegel on Wed Dec 24 11:54:00 2008
    <Lothar Huegel@2:244/1111.20> schrieb am 23.12.08 um 11:29:

    Softwaremaessig: Fossiltreiber wie Winfossil, z. B. CFOS, statt dem in XP integrierten Fossiltreiber, welche serielle Windows-Schnittstellen auch in DOS-Emulation bzw. NTVDM simulieren?

    Das koennte tatscaehlich helfen ein USB-Modem zum Laufen zu bringen.
    Allerdings enthaelt XP keinen Fossiltreiber, sondern einfach einen
    direkten Zugriff auf die seriellen Schnittstellen.

    Hardwaremaessig: USB-Adapter fuer serielle Schnittstellen?

    Das ist fragwuerdig.

    1. Du weisst nicht ob das USB-Modem AT-Befehle versteht.

    2. Bei Legacy free PCs gibt es keine serielle Schnittstellen nach RS232.

    Was ist eigentlich inzwischen aus Peter Mandrella geworden?

    Ich weiss es nicht.


    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Joerg Tewes on Wed Dec 24 11:57:00 2008
    <Joerg Tewes@2:2437/40.2> schrieb am 23.12.08 um 21:45:

    laeuft aber bis zur Benutzbarkeit immer auch auf einen reinen
    IP- Zugang hinaus.
    Was meinst du mit bis zur Benutzbarkeit? Bis die Verbindung
    hergestellt ist?
    Bis man damit irgendwas sinnvolles damit machen kann.
    Es ist jedenfalls in keinem Fall eine Telefonwaehlleitung.
    Nein natuerlich nicht. Was ich mich halt frage ist, wenn auf der Kabelverbindung vom Rechner zum DSL Modem PPPOE als Protokoll verwednet
    wird, wird dann auf der WLAN Verbindung vom Rechner zum DSL- Modem auch
    PPPOE als Protokoll genutzt?

    Es wird halt PPP verwendet. PPPoE heisst nur, das es keine Waehlleitung
    ist.

    Wenn nein was dann? IP kann es ja eigentlich
    nicht sein, denn damit kann man keine PPPOE Verbindung herstellen.

    Es ist halt PPP over WLAN statt PPP over Ethernet.
    IP setzt dann auf PPP auf.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Lothar Huegel@2:244/1111.20 to Martin Wodrich on Thu Dec 25 17:57:00 2008
    Hallo Martin,

    Martin Wodrich@2:240/2188.91 meinte am 24.12.08 zu "Re: Neue FreeXP-Release (v3.40)":
    Softwaremaessig: Fossiltreiber wie Winfossil, z. B. CFOS, statt dem in XP
    integrierten Fossiltreiber, welche serielle Windows-Schnittstellen auch in >> DOS-Emulation bzw. NTVDM simulieren?
    Das koennte tatscaehlich helfen ein USB-Modem zum Laufen zu bringen. MW>Allerdings enthaelt XP keinen Fossiltreiber, sondern einfach einen MW>direkten Zugriff auf die seriellen Schnittstellen.

    es gibt schon lange PCs, die nur noch USB - universal serial bus - und keine herk”mmlichen seriellen Schnittstellen enthalten.

    Fossiltreiber sind zus„tzliche Treiber, die z. B. ISDN-Schnittstellen zu seriellen Schnittstellen emulieren, damit (u. a.) auch XP mit ISDN, USB oder *DSL arbeiten kann (oder der Mailer) wie seriellen Schnittstellen.

    Hardwaremaessig: USB-Adapter fuer serielle Schnittstellen?
    Das ist fragwuerdig.

    1. Du weisst nicht ob das USB-Modem AT-Befehle versteht.

    Theoretisch wird auch emuliertes "Winmodem" mit AT-Standart-Befehlen angesprochen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe?- Richtige externe Modems sollten IMHO jedenfalls mit Standart-AT-Befehlen arbeiten.

    2. Bei Legacy free PCs gibt es keine serielle Schnittstellen nach RS232.

    Via USB kann hardwarem„áig verdammt vieles angesprochen werden. So u. a. auch herk”mmliche serielle Ports.

    Schau doch z. B. mal bei www.pollin.de unter der Bestellnummer 720381 fr 4,95 Euro oder Best.-Nr. 721034 fr 7,95 Euro: USB-Adapterkabel USB auf seriell - Kabel erm”glicht Anschluá von Ger„ten mit serieller Schnittstelle am USB-Port. Ideal fr Notebooks oder PCs ohne freien COM-
    Port...

    Žhnlich gab es frher als Notebook-Zubeh”r, z. B. Docking-Stations auch bei anderen Hardware-Anbietern, z. B. Atelco, und mit Sicherheit findet sich „hnliches bei Conrad oder www.elv.de zu unkomplizierter weiterer Nutzung von seriellen Ger„ten via USB, um nicht nur fr einen, wenn auch meist besonders preisgnstigen, Versand Reklame zu machen, an dessen Gesch„ftserfolg ich nicht beteiligt bin.


    Gehts nicht direkt, gehts meist noch um die Ecke... Lothar

    --- CrossPoint v3.31.004 R
    * Origin: Schreiben heisst Einladung zum Denken (2:244/1111.20)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Lothar Huegel on Fri Dec 26 08:51:00 2008
    <Lothar Huegel@2:244/1111.20> schrieb am 25.12.08 um 17:57:

    Martin Wodrich@2:240/2188.91 meinte am 24.12.08 zu "Re: Neue FreeXP-Release (v3.40)":
    Softwaremaessig: Fossiltreiber wie Winfossil, z. B. CFOS, statt dem in XP >>> integrierten Fossiltreiber, welche serielle Windows-Schnittstellen auch in >>> DOS-Emulation bzw. NTVDM simulieren?
    Das koennte tatscaehlich helfen ein USB-Modem zum Laufen zu bringen.
    Allerdings enthaelt XP keinen Fossiltreiber, sondern einfach einen
    direkten Zugriff auf die seriellen Schnittstellen.
    es gibt schon lange PCs, die nur noch USB - universal serial bus - und keine herkoemmlichen seriellen Schnittstellen enthalten.

    Ich weiss das.

    Fossiltreiber sind zusaetzliche Treiber, die z. B. ISDN-Schnittstellen zu seriellen Schnittstellen emulieren, damit (u. a.) auch XP mit ISDN, USB oder *DSL arbeiten kann (oder der Mailer) wie seriellen Schnittstellen.

    Richtig.

    Hardwaremaessig: USB-Adapter fuer serielle Schnittstellen?
    Das ist fragwuerdig.
    1. Du weisst nicht ob das USB-Modem AT-Befehle versteht.
    Theoretisch wird auch emuliertes "Winmodem" mit AT-Standart-Befehlen angesprochen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe?

    Falsch, diese werden gerade nicht mit normalen AT-Befehlen angesteuert,
    sondern extrem direkt. Ein Winmodem ist schliesslich nur eine Leitungsansteuerung ohne eigne Inteligenz.

    - Richtige externe
    Modems sollten IMHO jedenfalls mit Standart-AT-Befehlen arbeiten.

    Sollten ja.

    2. Bei Legacy free PCs gibt es keine serielle Schnittstellen nach RS232.
    Via USB kann hardwaremaessig verdammt vieles angesprochen werden. So u. a. auch herkoemmliche serielle Ports.

    Leider aber nicht mit MSDOS-Mitteln.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Lothar Huegel@2:244/1111.20 to Martin Wodrich on Fri Dec 26 13:42:00 2008
    Hallo Martin,

    Martin Wodrich@2:240/2188.91 meinte am 26.12.08 zu "Re: Neue FreeXP-Release (v3.40)":
    2. Bei Legacy free PCs gibt es keine serielle Schnittstellen nach RS232. >> Via USB kann hardwaremaessig verdammt vieles angesprochen werden. So u. a. >> auch herkoemmliche serielle Ports.
    Leider aber nicht mit MSDOS-Mitteln.

    deshalb dachte ich auch an Tools wie Winfossil oder CFOS, wo zumindest in aktuelleren Versionen eigentlich das Problem auch auf MS Windows Ebene gel”st sein sollte.

    Schon bei Windows 2000 war ja lediglich noch eine DOS-Emulation als Plattform fr XP nutzbar, wenn ich das richtig verstanden habe und eine entsprechende autoexec.nt bzw. config.nt zur Konfiguration zugewiesener Werte wie path (autoexec.nt) oder emm, buffers und files (config.nt) genutzt werden sollte.

    Wobei ntvdm als DOS-Emulator wohl bei Windows 2000 noch ausreichend auf zugewiesene serielle Ports zugreifen kann und MS Windows bei mir im Haus mit 2000 endet und DOS-Programme bereits mit ME und 2000 ausreichend mit Kompatibilit„tsproblemen k„mpften.


    Wat is dat alles komplitckisch... Lothar

    --- CrossPoint v3.31.004 R
    * Origin: Schreiben heisst Einladung zum Denken (2:244/1111.20)
  • From Helmut Guetschow@2:240/2188.6 to Lothar Huegel on Fri Dec 26 11:11:00 2008
    Am 25.12.08 haute Lothar Huegel auf die Tasten

    Hallo !

    es gibt schon lange PCs, die nur noch USB - universal serial bus
    und keine herk”mmlichen seriellen Schnittstellen enthalten.

    Normal hat man auf diesen PCs aber mindestens einen PCI-Steckplatz
    frei und genau da kann man eine ser./par. Schnittstellenkarte stecken.
    Die gibt es fr ein paar Euros und sie funktionieren mit den
    entsprechenden Treibern bis hin zu Vista. Ich habe in meinen neuen
    Rechner auch so eine Karte mit 2 x ser. + 1 x par. und Modem/
    Nadeldrucker laufen perfekt.

    Schau doch z. B. mal bei www.pollin.de unter der Bestellnummer
    720381 fr 4,95 Euro oder Best.-Nr. 721034 fr 7,95 Euro:
    USB-Adapterkabel USB auf seriell - Kabel erm”glicht Anschluá von
    Ger„ten mit serieller Schnittstelle am USB-Port. Ideal fr
    Notebooks oder PCs ohne freien COM-Port...

    'Ideal' halte ich fr bertrieben, diese USB-Adapter machen oft
    Probleme, zumindest wenn man die ganzen Hilferufe in den Foren glauben
    darf. Fr Notebooks sicher die einzige Chance etwas zu erreichen, aber
    im PC mit freien PCI-Slot wrde ich immer wieder eine PCI-Karte
    empfehlen, da weiss man was man hat:-)

    --

    MfG

    ---
    * Origin: Computer schaffen Probleme! (2:240/2188.6)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Lothar Huegel on Sun Dec 28 12:15:00 2008
    <Lothar Huegel@2:244/1111.20> schrieb am 26.12.08 um 13:42:

    2. Bei Legacy free PCs gibt es keine serielle Schnittstellen nach
    RS232.
    Via USB kann hardwaremaessig verdammt vieles angesprochen werden. So u. a. >>> auch herkoemmliche serielle Ports.
    Leider aber nicht mit MSDOS-Mitteln.
    deshalb dachte ich auch an Tools wie Winfossil oder CFOS, wo zumindest in aktuelleren Versionen eigentlich das Problem auch auf MS Windows Ebene geloest sein sollte.

    Wichtig ist bei allem aber das CrossPoint das Ergebnis als serielle DOS-Schnittstelle COM1 - COM4 praesentiert wird.

    Schon bei Windows 2000 war ja lediglich noch eine DOS-Emulation als
    Plattform fuer XP nutzbar, wenn ich das richtig verstanden habe

    Ja, die NTVDM.EXE. Und dabei blieb es bis Windows Server 2003.
    Windows Vista und Windows Server 2008 haben in der 32 Bit Version
    zwar noch eine NTVDM.EXE , sie ist aber weniger brauchbar als zuvor.

    und eine entsprechende autoexec.nt bzw. config.nt zur Konfiguration zugewiesener Werte wie path (autoexec.nt) oder emm, buffers und files (config.nt) genutzt werden sollte.

    Nicht sollte, konnte. Ein Windows NT hat einfach keine Startdateien
    von MSDOS mehr.

    Wobei ntvdm als DOS-Emulator wohl bei Windows 2000 noch ausreichend auf zugewiesene serielle Ports zugreifen kann und MS Windows bei mir im Haus mit 2000 endet und DOS-Programme bereits mit ME und 2000 ausreichend mit Kompatibilitaetsproblemen kaempften.

    ME und 2000 sind zwei vollkommen unterschiedliche Windows-Versionen die
    nur zufaellig fast zeitgleich von Microsoft veroeffentlicht wurden.
    ME ist weitgehend wie Windows 95/98 allerdings mit einem nur durch
    Tricks zugaenglichen reinen MSDOS. Windows 2000 dagegen hat als
    Windows NT nur mehr eine NTVDM.EXE als Ausfuehrunsgumgebung fuer MSDOS- Programme.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Lothar Huegel@2:244/1111.20 to Martin Wodrich on Sun Dec 28 21:00:00 2008
    Hallo Martin,

    Martin Wodrich@2:240/2188.91 meinte am 28.12.08 zu "Re: Neue FreeXP-Release (v3.40)":
    Via USB kann hardwaremaessig verdammt vieles angesprochen werden. So u. >>>> a. auch herkoemmliche serielle Ports.
    Leider aber nicht mit MSDOS-Mitteln.
    deshalb dachte ich auch an Tools wie Winfossil oder CFOS, wo zumindest in
    aktuelleren Versionen eigentlich das Problem auch auf MS Windows Ebene
    geloest sein sollte.
    Wichtig ist bei allem aber das CrossPoint das Ergebnis als serielle MW>DOS-Schnittstelle COM1 - COM4 praesentiert wird.

    dazu dient z. B. CFOS schon seit langem, ist aber kein Public Domain oder Freeware-Programm.

    und eine entsprechende autoexec.nt bzw. config.nt zur Konfiguration
    zugewiesener Werte wie path (autoexec.nt) oder emm, buffers und files
    (config.nt) genutzt werden sollte.
    Nicht sollte, konnte. Ein Windows NT hat einfach keine Startdateien
    von MSDOS mehr.

    Wenn du ausreichend buffers bzw. files fr XP haben wolltest und auch den Pfad der XP-Dateien vorgeben, waren entsprechend auf XP angepasste config.nt und autoexec.nt notwendig zuzuweisen. Dazu gibts verschiedene M”glichkeiten.

    ME und 2000 sind zwei vollkommen unterschiedliche Windows-Versionen die MW>nur zufaellig fast zeitgleich von Microsoft veroeffentlicht wurden.

    Das war mir klar gewesen und entsprechend l„uft hier nur noch 2000 neben openSUSE auf meinen alten Hobeln, die unter Vista wahrscheinlich auch schon hardwarem„áig zu schwach w„ren. Vor allem wegen der umst„ndlichen Registrierung von Windows XP und der Unterstellung, das nur damit die Raubkopierer zu bek„mpfen w„ren, starb MS Windows fr mich. XP kommt mir nicht ins Haus.


    Manche Konsequenz ist notwendig... Lothar

    --- CrossPoint v3.31.004 R
    * Origin: Schreiben heisst Einladung zum Denken (2:244/1111.20)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Lothar Huegel on Mon Dec 29 11:39:00 2008
    <Lothar Huegel@2:244/1111.20> schrieb am 28.12.08 um 21:00:

    Martin Wodrich@2:240/2188.91 meinte am 28.12.08 zu "Re: Neue FreeXP-Release (v3.40)":
    Wichtig ist bei allem aber das CrossPoint das Ergebnis als serielle
    DOS-Schnittstelle COM1 - COM4 praesentiert wird.
    dazu dient z. B. CFOS schon seit langem, ist aber kein Public Domain oder Freeware-Programm.

    Was nicht ganz so wichtig ist, wenn es seinen Zweck erfuellt.

    Ein Windows NT hat einfach keine Startdateien von MSDOS mehr.
    Wenn du ausreichend buffers bzw. files fuer XP haben wolltest und auch den Pfad der XP-Dateien vorgeben, waren entsprechend auf XP angepasste config.nt und autoexec.nt notwendig zuzuweisen. Dazu gibts verschiedene Moeglichkeiten.

    Das weiss ich. Diese Dateien sind aber keine MSDOS-Startdateien, sondern Parameterdateien fuer die NTVDM.EXE die eher zufaellig (bzw. um es
    zu vereinfachen) genauso aufgebaut sind, wie die entsprechenden MSDOS-Startdateien.

    ME und 2000 sind zwei vollkommen unterschiedliche Windows-Versionen die MW>> nur zufaellig fast zeitgleich von Microsoft veroeffentlicht wurden.
    Das war mir klar gewesen und entsprechend laeuft hier nur noch 2000 neben openSUSE auf meinen alten Hobeln, die unter Vista wahrscheinlich auch schon hardwaremaessig zu schwach waeren.

    Mein Rechner hier laeuft unter Windows XP SP3 sowie Ubuntu 8.04 und
    OpenSUSE 11. Fuer Windows Vista waere mein Rechner auch zu schwach.

    Vor allem wegen der umstaendlichen Registrierung von Windows XP

    Windows XP muss man nicht registieren, sondern nur aktivieren.
    Dies geht allerdings sehr einfach, setzt aber Internet voraus.
    Die Notloesung der telefonischen Aktivierung ist allerdings wirklich umstaendlich.

    und der Unterstellung, das nur damit die Raubkopierer zu bekaempfen waeren, starb MS Windows fuer mich.

    Es geht vorallem um zweifelhafte Haendler die so etwas wohl professionell machten.

    XP kommt mir nicht ins Haus.

    Ich nutze vollkommen problemlos Windows XP.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Klaus Bosch@2:240/2188.14 to Martin Wodrich on Mon Dec 29 00:00:00 2008
    Hallo Martin!

    Windows XP muss man nicht registieren, sondern nur aktivieren.
    Dies geht allerdings sehr einfach, setzt aber Internet voraus.

    K”nnte ich zu Anfang einmal per Internet Windows XP aktivieren, und in der Folgezeit das Windows zwar benutzen, aber auf das Internet verzichten?

    telefonischen Aktivierung ist allerdings wirklich umstaendlich.

    Inwiefern? Ich stellte mir das so vor: Man ruft an, 0180er Nummer meinetwegen, lange Musik und Warteschleife, dann aber sagt man seine 20- stellige Nummer durch und sie tippen sie bei sich ein, und fertig.

    Gruá, Klaus (mit Win95 aufm 486er, aber irgendwann muá ich umrsten ;-)

    --- CrossPoint v3.12d R
    * Origin: (2:240/2188.14)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Klaus Bosch on Wed Dec 31 11:00:00 2008
    <Klaus Bosch@2:240/2188.14> schrieb am 29.12.08 um 00:00:

    Windows XP muss man nicht registieren, sondern nur aktivieren.
    Dies geht allerdings sehr einfach, setzt aber Internet voraus.
    Koennte ich zu Anfang einmal per Internet Windows XP aktivieren, und in der Folgezeit das Windows zwar benutzen, aber auf das Internet verzichten?

    Ja, exakt dies. Es ist nur kurz nach der Neuinstallation noetig
    einmalig zu aktivieren, danach ist Ruhe.

    Achtung: Das gilt nicht fuer Windows Vista, welches eine regelmaessige Neumeldung braucht.

    telefonischen Aktivierung ist allerdings wirklich umstaendlich.
    Inwiefern? Ich stellte mir das so vor: Man ruft an, 0180er Nummer meinetwegen, lange Musik und Warteschleife, dann aber sagt man seine 20- stellige Nummer durch und sie tippen sie bei sich ein, und fertig.

    Die Aktivierung besteht daraus das Nummern ausgetauscht werden.
    Also du nennst Microsoft deine Nummer, Microsoft nennt eine Nummer
    die du einzugeben hast.
    Bei Internet-Aktivierung geht das ganze Automatisch, bei Telefonaktivierung
    ist Tiparbeit auf beiden Seiten notwendig.

    Gruss, Klaus (mit Win95 aufm 486er, aber irgendwann muss ich umruesten ;-)

    Wenn du im Internet waerst muesstest du schon laengst umgeruestet haben.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Helmut Guetschow@2:240/2188.6 to Martin Wodrich on Wed Dec 31 17:02:00 2008
    Am 31.12.08 haute Martin Wodrich auf die Tasten

    Hallo !

    Koennte ich zu Anfang einmal per Internet Windows XP aktivieren,
    und in der Folgezeit das Windows zwar benutzen, aber auf das
    Internet verzichten?

    Achtung: Das gilt nicht fuer Windows Vista, welches eine
    regelmaessige Neumeldung braucht.

    Wer sagt das? šber Vista ist ja einiges im Umlauf, aber das man
    regelm„ssig aktivieren muss ist total neu :)

    Ich habe mein Vista nach Neuinstallierung auch immer nur einmal
    'aktiviert' und es l„uft und l„uft....

    --

    MfG

    ---
    * Origin: Es gibt nicht nur Computer! (2:240/2188.6)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Helmut Guetschow on Thu Jan 1 00:26:00 2009
    <Helmut Guetschow@2:240/2188.6> schrieb am 31.12.08 um 17:02:

    Koennte ich zu Anfang einmal per Internet Windows XP aktivieren,
    und in der Folgezeit das Windows zwar benutzen, aber auf das
    Internet verzichten?
    Achtung: Das gilt nicht fuer Windows Vista, welches eine
    regelmaessige Neumeldung braucht.
    Wer sagt das? Ueber Vista ist ja einiges im Umlauf, aber das man
    regelmaessig aktivieren muss ist total neu :)

    Nein, das ist so. Allerdings geht das nach dem ersten Mal automatisch.

    Heisst: Windows XP geht nach der Aktivierung ohne Internet, Vista
    nicht.

    Ich habe mein Vista nach Neuinstallierung auch immer nur einmal
    'aktiviert' und es laeuft und laeuft....

    Du hast es nur einmal expliziert aktiviert. Die automatische
    Neuaktivierung ist alle 180 Tage noetig.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Joerg Tewes@2:2437/40.2 to Klaus Bosch on Thu Jan 1 04:27:00 2009
    Klaus Bosch schrub...


    Hallo Klaus,

    Windows XP muss man nicht registieren, sondern nur aktivieren.
    Dies geht allerdings sehr einfach, setzt aber Internet voraus.

    K”nnte ich zu Anfang einmal per Internet Windows XP aktivieren,
    und in der Folgezeit das Windows zwar benutzen, aber auf das
    Internet verzichten?

    K”nntest du. Nicht mal zur Aktivierung brauchst du das Internet. Geht wie gesagt auch telefonisch. Allerdings solltest du dein Windows XP bevor es nach Jahren ohne Internet, wieder ans Internet kommt einer grndlichen Update Kur unterziehen. Und auch ansonsten sind Updates manchmal nicht die schlechteste Wahl wenn z.B. Fehler behoben werden die einen schonimmer enervt haben.

    telefonischen Aktivierung ist allerdings wirklich umstaendlich.

    Inwiefern? Ich stellte mir das so vor: Man ruft an, 0180er Nummer meinetwegen, lange Musik und Warteschleife, dann aber sagt man
    seine 20- stellige Nummer durch und sie tippen sie bei sich ein,
    und fertig.

    Ne es l„uft eher so, das du ne Nummer durchsagen muát, und die Computerstimme am anderen Ende sagt dir ne Nummer die du dann bei Windows eintippen muát. Und diese AKtivierungsnummer ist 24 Stunden 365 Tage im Jahr erreichbar, und kostenlos. Auáer vielleicht bei manchen mobilen Abzockerfirmen.



    Und Tschuess J”rg

    --- CrossPoint v3.31.006
    * Origin: Trust no One (2:2437/40.2)
  • From Helmut Guetschow@2:240/2188.6 to Martin Wodrich on Thu Jan 1 10:55:00 2009
    Am 01.01.09 haute Martin Wodrich auf die Tasten

    Hallo Martin!

    Heisst: Windows XP geht nach der Aktivierung ohne Internet, Vista
    nicht.

    Ich weiss nicht wo du das alles her hast, wenn du mir schon nicht
    glauben willst, siehe am besten direkt bei Microsoft:

    http://www.microsoft.com/germany/windows/products/windowsvista/buyorupgrade/activationfaq.mspx

    Da findest du alles zur Vista-Aktivierung.

    Lies: 'Kann ich die Aktivierung telefonisch durchfhren'

    Du hast es nur einmal expliziert aktiviert. Die automatische
    Neuaktivierung ist alle 180 Tage noetig.

    Auch da liegst du falsch bzw. h”flich gesagt, nicht ganz richtig:)

    Das mit den 180 Tagen (+30 Tage) gilt nur bei Aktivierung von
    Volumenlizenzen von Vista die laufen ber einen KMS-Server ("Key
    Management Server "). šber diesen KMS-Server k”nnen die vielen Vista-
    Rechner einer Firma einfach aktiviert werden bzw. aktiviert gehalten
    werden. Aber iMHO sind dafr mindestens 25 PCs im Netzwerk
    erforderlich und darum ging es hier wohl nicht.

    --

    MfG

    ---
    * Origin: Lass den Schraubenzieher liegen, nimm den Hammer (2:240/2188.6)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Helmut Guetschow on Thu Jan 1 16:27:00 2009
    <Helmut Guetschow@2:240/2188.6> schrieb am 01.01.09 um 10:55:

    Heisst: Windows XP geht nach der Aktivierung ohne Internet, Vista
    nicht.

    ...

    Du hast es nur einmal expliziert aktiviert. Die automatische
    Neuaktivierung ist alle 180 Tage noetig.
    Auch da liegst du falsch bzw. hoeflich gesagt, nicht ganz richtig:)

    Das mit den 180 Tagen (+30 Tage) gilt nur bei Aktivierung von
    Volumenlizenzen von Vista

    Ok, das war mein Denkfehler, ich dachte auch die Einzellizenzen
    nehmen regelmaessig Kontakt auf und machen Probleme wenn es
    laenger zu keinem Kontakt kam.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Hartmut Ott@2:240/4030.8 to Klaus Bosch on Wed Dec 31 17:36:00 2008
    Klaus Bosch@2:240/2188.14 meinte am 29.12.08
    zum Thema "Re: Neue FreeXP-Release (v3.40)":

    Hej Klaus,

    Windows XP muss man nicht registieren, sondern nur aktivieren.
    Dies geht allerdings sehr einfach, setzt aber Internet voraus.

    Oder Telefon.

    Koennte ich zu Anfang einmal per Internet Windows XP aktivieren, und
    in der Folgezeit das Windows zwar benutzen, aber auf das Internet verzichten?

    Einfach telefonisch aktivieren, per 0800 Nummer. Dauert zwar etwas und gemessen am sonstigen Sprechtempo des Sprachcomputer ist er bei der Mitteilung der Zahlen sehr schnell, aber man kann ja beliebig oft die
    Gruppen wiederholen lassen. Vorraussetzung ist allerdings ein
    einigermassen modernes Telefon.

    telefonischen Aktivierung ist allerdings wirklich umstaendlich.
    Inwiefern? Ich stellte mir das so vor: Man ruft an, 0180er Nummer

    Vorgegeben sind 0800 oder normale Rufnummer

    meinetwegen, lange Musik und Warteschleife, dann aber sagt man seine

    Noe.

    20- stellige Nummer durch und sie tippen sie bei sich ein, und

    Noe, die darf man ins Telefon tippen, ausfuehrliche langsame Erlaeuterung vorweg "Druecken Sie Raute um weiterzukommen oder Stern um die Ansage zu wiederholen". Und selbst bei mehrmaliger Aktivierung innerhalb einiger
    Tage wurde ich letztens nicht mit einem Mitarbeiter verbunden sondern der Sprachcomputer fragte nur ob dieses Windows auf einem oder mehreren PCs installiert ist. Dann folgt die Ausgabe des Aktivierungscodes den man in
    die vorgesehenen Felder eintippt.

    Auf die Befragung hinterher, wie mir das gefallen hat verzichte dann
    immer.



    Freundliche Gruesse

    Hartmut Ott
    *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewoehnlichen Wahnsinns*

    --- CrossPoint/FreeXP v3.40 RC4 (Halloween) R
    * Origin: Trage es lachend (2:240/4030.8)
  • From Andreas Boehm@2:2490/5001.8 to Martin Wodrich on Fri Jan 2 00:00:00 2009
    Moin,

    Gruss, Klaus (mit Win95 aufm 486er, aber irgendwann muss ich
    umruesten ;-)
    Wenn du im Internet waerst muesstest du schon laengst umgeruestet
    haben.

    Noe, brauchts nicht. bin auch noch mit 95 unterwegs -> keine Viren oder sonstige Attacken ;) Opera ist mittlerweile (eigentlich seit gestern)
    recht brauchbar, stabil und performant.

    cu
    Andreas



    Subspace-Channel closed on Stardate [-28]0583.82

    --- Oops. My brain just hit a bad sector.
    * Origin: no brain, no pain (2:2490/5001.8)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Andreas Boehm on Sat Jan 3 11:03:00 2009
    <Andreas Boehm@2:2490/5001.8> schrieb am 02.01.09 um 00:00:

    Gruss, Klaus (mit Win95 aufm 486er, aber irgendwann muss ich
    umruesten ;-)
    Wenn du im Internet waerst muesstest du schon laengst umgeruestet
    haben.
    Noe, brauchts nicht. bin auch noch mit 95 unterwegs -> keine Viren oder sonstige Attacken ;) Opera ist mittlerweile (eigentlich seit gestern)
    recht brauchbar, stabil und performant.

    Ohne folgendes direkt fuer deinen eignen Rechner zu vermuten:
    Sehr viele Leute behaupten das ihr Rechner sicher waere, weil
    er ein veraltetes EoL-Betriebsystem benutzt. Guckt man dann
    aber wirklich nach findet man einen grossen Schadsoftware-Zoo.

    Windows 95 ist nunmal EoL. Was inszwischen nicht nur bedeutet
    das es keine Updates von Microsoft gibt, sondern auch keine
    wirklich funktionierende Sicherheitssoftware. Sogar Windows 2000
    hat schon dieses Problem obwohl es noch 1 Jahr vor EoL ist.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Franz Zimmer@2:2410/710 to Martin Wodrich on Sat Jan 3 18:25:26 2009
    Hi Martin,

    Sehr viele Leute behaupten das ihr Rechner sicher waere, weil
    er ein veraltetes EoL-Betriebsystem benutzt. Guckt man dann
    aber wirklich nach findet man einen grossen Schadsoftware-Zoo.
    klingt doch auch absolut logisch: alles was zu Lebzeiten des Systems so entwickelt worden ist.
    Was davon aber heute noch im Umlauf ist, ist mit Sicherheit nur noch ein winziger Bruchteil davon.

    freundliche Gruesse
    Franz

    --- FD 2.32.mL / FE 1.46.1+
    * Origin: hier gibt's DOSenfutter, DOS Pudels Kern BBS (2:2410/710)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Franz Zimmer on Sun Jan 4 08:38:00 2009
    <Franz Zimmer@2:2410/710> schrieb am 03.01.09 um 18:25:

    Sehr viele Leute behaupten das ihr Rechner sicher waere, weil
    er ein veraltetes EoL-Betriebsystem benutzt. Guckt man dann
    aber wirklich nach findet man einen grossen Schadsoftware-Zoo.
    klingt doch auch absolut logisch: alles was zu Lebzeiten des Systems so entwickelt worden ist. Was davon aber heute noch im Umlauf ist, ist mit Sicherheit nur noch ein winziger Bruchteil davon.

    Ja, klingt logisch ist aber falsch.
    Den es sind nicht nur die alten Bedrohungen, sondern es gibt auch noch
    neuerer. Zwar werden wohl kaum gezielt EoL-Betriebsysteme abgegriffen,
    aber auch neuere Schadsoftware ist zuweilen auch mit dem alten System kompatibel. Sicherlich nicht alles, aber fuer einen gut ausgestatteten
    Zoo wirds mehr als genug reichen.
    Vorallem sind da durchaus auch genug dabei was im neuen System
    schnell behoben wird und nur auf wenige noch nicht gepatchte Systeme
    stosst, waerend die Altsysteme dagegen einfach keinen Patch erhalten
    (das ist schliesslich das Kennzeichen von EoL).

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Andreas Boehm@2:2490/5001.8 to Martin Wodrich on Sun Jan 4 00:00:00 2009
    Moin,


    Gruss, Klaus (mit Win95 aufm 486er, aber irgendwann muss ich
    umruesten ;-)
    Wenn du im Internet waerst muesstest du schon laengst umgeruestet
    haben.
    Noe, brauchts nicht. bin auch noch mit 95 unterwegs -> keine Viren
    oder sonstige Attacken ;) Opera ist mittlerweile (eigentlich seit gestern) recht brauchbar, stabil und performant.
    Ohne folgendes direkt fuer deinen eignen Rechner zu vermuten:
    Sehr viele Leute behaupten das ihr Rechner sicher waere, weil
    er ein veraltetes EoL-Betriebsystem benutzt. Guckt man dann
    aber wirklich nach findet man einen grossen Schadsoftware-Zoo.

    EoL heisst nicht, dass es als der Existenzberechtigung beraubt zu gelten
    hat. Lediglich der Support faellt weg. Den hab ich fuer 95b/98 nie
    gebraucht, nachdem 95c drauf war.
    Und wenn man den betagten Virenscanner mit den aktuellen Patterns fuettert
    - ja die verarbeitet er tatsaechlich korrekt - wird nichts gefunden.
    Den Aktualitaetshype auf OS-Ebene braucht es folglich nicht wirklich. Man muss halt aufpassen, was man tut. Das Problem befindet sich immer vorm Bildschirm.

    Gott sei dank, sind die meisten Schadwares inkompatibel zu meiner Windowsversion. Zudem haben ja fast alle Online-User ein neues Windows
    drauf, auf dem die drei Malwares nicht laufen koennen, die mir was anhaben koennten. Ich mach mir da ueberhaupt keine Sorgen - und das schon seit
    1998.

    Windows 95 ist nunmal EoL. Was inszwischen nicht nur bedeutet
    das es keine Updates von Microsoft gibt, sondern auch keine

    Hat man die jemals dafuer gebraucht? Ich hab noch nie ein
    Sicherheitsupdate fuer win95/98 benoetigt. Gibt/gab es ueberhaupt welche?

    wirklich funktionierende Sicherheitssoftware. Sogar Windows 2000
    hat schon dieses Problem obwohl es noch 1 Jahr vor EoL ist.

    Drum haenge ich mein Win2K oder mein XP nicht ins Netz. Sondern einen Linux-Router davor mit einem Packetfilter und NAT.
    Mein Rezept gegen Angriffe auf Win-Platformen: Linux + Vmware. Windows,
    das ja eh alle paar Monate runderneuert werden muss, laeuft
    ausschliesslich in vmware. Da kommt nichts zum Winbloed durch, ausser man Klickt auf was Falsches und selbst dann ist es recht einfach austauschbar: altes Image drauf und fertig.

    cu
    Andreas



    Subspace-Channel closed on Stardate [-28]0594.25

    --- ... "I'll be Bach." - Johann Sebastian Schwarzenegger
    * Origin: no brain, no pain (2:2490/5001.8)
  • From Andreas Boehm@2:2490/5001.8 to Franz Zimmer on Sun Jan 4 00:00:00 2009
    Moin,

    Sehr viele Leute behaupten das ihr Rechner sicher waere, weil
    er ein veraltetes EoL-Betriebsystem benutzt. Guckt man dann
    aber wirklich nach findet man einen grossen Schadsoftware-Zoo.
    klingt doch auch absolut logisch: alles was zu Lebzeiten des Systems
    so entwickelt worden ist.

    Aber man muss es ja nicht eingesammelt haben. Ausser fuer seinen eigenen isolierten Virenzoo.

    Was davon aber heute noch im Umlauf ist,
    ist mit Sicherheit nur noch ein winziger Bruchteil davon.

    Ich hab schon lange nix mehr davon gesehen. Und mir sind schon einige begegnet.

    viele Gruesse
    Andreas



    Subspace-Channel closed on Stardate [-28]0594.30

    --- Oxymoron: Bosnian Cease-Fire
    * Origin: no brain, no pain (2:2490/5001.8)
  • From Andreas Boehm@2:2490/5001.8 to Martin Wodrich on Sun Jan 4 00:00:00 2009
    Moin,

    Sehr viele Leute behaupten das ihr Rechner sicher waere, weil
    er ein veraltetes EoL-Betriebsystem benutzt. Guckt man dann
    aber wirklich nach findet man einen grossen Schadsoftware-Zoo.
    klingt doch auch absolut logisch: alles was zu Lebzeiten des
    Systems so entwickelt worden ist. Was davon aber heute noch im
    Umlauf ist, ist mit Sicherheit nur noch ein winziger Bruchteil
    davon.
    Ja, klingt logisch ist aber falsch.

    Annahme ist, dass der Schadcode auf dem Altsystem laeuft. Mittlerweile ist
    es so, dass gluecklicherweise (dachte nie, dass ich das mal bei diesem
    Thema sagen wuerde) zahlreiche Schnittstellen zum OS neu definiert wurden
    und die alten auf den neuen Systemen nicht unterstuetzt werden. Damit
    laufen die neuen Schadsofts ins Leere: mein altes System kennt die Schnittstellen nicht und der Malware-Entwickler nur die neue API. Ich sag
    nur dotnett.

    Den es sind nicht nur die alten Bedrohungen, sondern es gibt auch
    noch neuerer. Zwar werden wohl kaum gezielt EoL-Betriebsysteme abgegriffen, aber auch neuere Schadsoftware ist zuweilen auch mit
    dem alten System kompatibel.

    Seltenst, ganz selten.

    Sicherlich nicht alles, aber fuer einen
    gut ausgestatteten Zoo wirds mehr als genug reichen.

    Schau mal nach, was es an "neuen Bedrohungen" fuer win95/98 so gibt...

    Vorallem sind da durchaus auch genug dabei was im neuen System
    schnell behoben wird und nur auf wenige noch nicht gepatchte Systeme stosst, waerend die Altsysteme dagegen einfach keinen Patch erhalten
    (das ist schliesslich das Kennzeichen von EoL).

    Die Bedrohungen muessen auch real sein. Einfach zu dokumentieren, man habe
    da ein Loch, das vermutlich schon seit Version XYZ drin ist, reicht da
    nicht, denn die Malware muss das Loch im Altsystem auch _nutzen_ koennen,
    um (a) Schaden anzurichten oder (b) sich weiter zu verbreiten. Fuer beides ist das Leben-Koennen der Malware im Wirtssystem unabdingbar - das muss erstmal abwaertskompatibel implementiert sein.
    Das einfache Zeigen der Existenz des Sicherheitslecks reicht hier bei
    Weitem nicht aus.

    cu
    Andreas



    Subspace-Channel closed on Stardate [-28]0594.31

    --- Misspelled? Impossible. My modem is error correcting!
    * Origin: no brain, no pain (2:2490/5001.8)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Andreas Boehm on Sun Jan 18 11:22:00 2009
    <Andreas Boehm@2:2490/5001.8> schrieb am 04.01.09 um 00:00:

    Ohne folgendes direkt fuer deinen eignen Rechner zu vermuten:
    Sehr viele Leute behaupten das ihr Rechner sicher waere, weil
    er ein veraltetes EoL-Betriebsystem benutzt. Guckt man dann
    aber wirklich nach findet man einen grossen Schadsoftware-Zoo.
    EoL heisst nicht, dass es als der Existenzberechtigung beraubt zu gelten
    hat.

    Nein, natuerlich nicht. Es heisst einfach nur das man sich bewusst sein
    muss wofuer man es noch einsetzen kann und was man besser nicht damit
    macht. Internet ohne regelmaessige Sicherheitsupdates ist z.B. keine
    wirklich gute Idee, wenn man nicht 100 % auf anderem Wege fuer Sicherheit sorgen kann.

    Lediglich der Support faellt weg. Den hab ich fuer 95b/98 nie
    gebraucht, nachdem 95c drauf war.

    Support im Sinne von beim Hersteller anrufen, oder Support im Sinne
    von Updates zum Stopfen von Sicherheitsluecken?

    Und wenn man den betagten Virenscanner mit den aktuellen Patterns fuettert
    - ja die verarbeitet er tatsaechlich korrekt - wird nichts gefunden.

    Leider sind auch Virenscanner bekannt, die einfach nicht mehr zuverlaessig funktionieren auf alten Systemen. Und natuerlich erfordert ein Virenscanner auch zuweilen Sicherheitsupdates. Heisst: Entweder unsicherer alter Scanner
    mit neuen Signaturen oder neuer Scanner mit aktuellen Signaturen, aber zweifelhafter Erkennungsrate.

    Den Aktualitaetshype auf OS-Ebene braucht es folglich nicht wirklich. Man muss halt aufpassen, was man tut. Das Problem befindet sich immer vorm Bildschirm.

    Das sowieso, aber ich schrieb ja auch nicht das man unbedingt Vista nutzen sollte, sondern einfach mit EoL-Betriebsystemen Vorsichtig sein sollte.

    Windows 95 ist nunmal EoL. Was inszwischen nicht nur bedeutet
    das es keine Updates von Microsoft gibt, sondern auch keine
    Hat man die jemals dafuer gebraucht? Ich hab noch nie ein
    Sicherheitsupdate fuer win95/98 benoetigt. Gibt/gab es ueberhaupt welche?

    Es gab welche.
    Windows 95 kannte allerdings noch kein automatisches Update, das kam
    erst mot Windows 98 und seit dem wurde es immer wichtiger.
    Weil es immer rafiniertere Bosheiten gibt.

    wirklich funktionierende Sicherheitssoftware. Sogar Windows 2000
    hat schon dieses Problem obwohl es noch 1 Jahr vor EoL ist.
    Drum haenge ich mein Win2K oder mein XP nicht ins Netz. Sondern einen Linux-Router davor mit einem Packetfilter und NAT.

    Mein Windows XP haengt auch nicht direkt am Netz, sondern es ist
    ein kleiner Router davor (Draytek Vigor 2500 WE (mit abgeschaltetem WLAN)).

    Mein Rezept gegen Angriffe auf Win-Platformen: Linux + Vmware. Windows,
    das ja eh alle paar Monate runderneuert werden muss, laeuft
    ausschliesslich in vmware.

    Meine Windows Installationen laufen jahrelang ohne das ich sie
    runderneuern muss, zumindest seit Windows 98. Vorher musste ich schon
    oefter mal neu installieren, weil es kaputt ging.

    Da kommt nichts zum Winbloed durch, ausser man
    Klickt auf was Falsches und selbst dann ist es recht einfach austauschbar: altes Image drauf und fertig.

    Ja, so bekommt man es in den Griff, aberdings geht das nur wenn man
    einen gut ausgestatten Rechner hat. Virtualisierung frisst nunmal
    sehr viel Arbeitsspeicher und etwas Rechenleistung.

    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)
  • From Martin Wodrich@2:240/2188.91 to Andreas Boehm on Sun Jan 18 11:30:00 2009
    <Andreas Boehm@2:2490/5001.8> schrieb am 04.01.09 um 00:00:

    Annahme ist, dass der Schadcode auf dem Altsystem laeuft. Mittlerweile ist
    es so, dass gluecklicherweise (dachte nie, dass ich das mal bei diesem
    Thema sagen wuerde) zahlreiche Schnittstellen zum OS neu definiert wurden
    und die alten auf den neuen Systemen nicht unterstuetzt werden.

    Falsch, schon wieder ein Denkfehler. Die alten Schnittstellen funktionieren weiterhin, es gibt nur einige neue zusaetzliche.

    Damit laufen die neuen Schadsofts ins Leere: mein altes System kennt die Schnittstellen nicht und der Malware-Entwickler nur die neue API. Ich sag
    nur dotnett.

    Das .NET-Framework ist erst seit Vista immer vorhanden.
    Bei Windows 98/ME/2000/XP und Server 2003 ist es optional.
    Und wenn man sein Machwerk moeglichst ueberall lauffaehig haben
    will, wird man eher nicht MSCL-Code verwenden, sondern normales
    Win32-Nativ. Zumal Win32-Nativ-Programme kleiner sein koennen.

    Zwar werden wohl kaum gezielt EoL-Betriebsysteme
    abgegriffen, aber auch neuere Schadsoftware ist zuweilen auch mit
    dem alten System kompatibel.
    Seltenst, ganz selten.

    Natuerlich ist es nicht unbedingt haeufig, aber durchaus ausreichend
    haefig, das es nicht lange Dauert bis man sich einen Zoo einfangen kann.

    Sicherlich nicht alles, aber fuer einen
    gut ausgestatteten Zoo wirds mehr als genug reichen.
    Schau mal nach, was es an "neuen Bedrohungen" fuer win95/98 so gibt...

    Es kuemmert einfach niemand mehr was es fuer Win95/98/ME gibt.
    Das heisst in erster Linie, es gibt keine wirklich brauchbare
    Aufstellung mehr, zumal es auch keine Abhilfe mehr geben kann.


    ---
    * Origin: (2:240/2188.91)