Lange Rede, kurze Frage: Wie bekomme ich die 3TB ohne Installer
bootfaehig mit ZFS-on-root?
Lange Rede, kurze Frage: Wie bekomme ich die 3TB ohne Installer
bootfähig mit ZFS-on-root?
Lange Rede, kurze Frage: Wie bekomme ich die 3TB ohne Installer
bootfaehig mit ZFS-on-root?
gpart bootcode fuer den loader aufrufen
Ich wuerde den Bootloder installieren, beim bisherigen Pool das
bootfs entfernen und dann beide Pools mit dem export-Kommando
umbenennen, so dass der neue so heisst wie frueher der alte.
Hm, es soll doch ein Mirror bootfaehig werden. Da muesste der Pool Name doch identisch sein?
Ich wuerde den Bootloder installieren, beim bisherigen Pool das bootfs entfernen und dann beide Pools mit dem export-Kommando umbenennen, so
dass der neue so heisst wie frueher der alte.
Hm, es soll doch ein Mirror bootfaehig werden. Da muesste der Pool
Name doch identisch sein?
Ich dachte, Du wolltest von pool1 mit 2*4 TB auf pool2 mit 2*3 TB wechseln, Aber zpool create wird sich weigern, den neuen Pool so zu nennen, wie den bereits importieren. Und selbst wenn nicht,
spaetestens zfs send und receive mit zwei gleichnamigen Pools duerfte unnoetig umstaendlich sein, falls es ueberhaupt geht.
Ich bekomme es in einer VM nicht hin. Mir faellt schon mal auf, das ein
"dd if=/dev/da0 bs=512 count=1 of=my-mbr" sich mit keinem mbr in
/boot/ gleicht.
Und ich bekomme es nicht hin von der installer shell oder der live-cd
den zpool schreibend zu mounten. Der Installer hat auch nicht wie in
allen Dokus zu finden vfs.root.mountfrom in der loader.conf eingefuegt.
Ich bekomme es in einer VM nicht hin. Mir fällt schon mal auf, das
ein
"dd if=/dev/da0 bs=512 count=1 of=my-mbr" sich mit keinem mbr in
/boot/ gleicht.
Ich bekomme es in einer VM nicht hin. Mir faellt schon mal auf,
das ein "dd if=/dev/da0 bs=512 count=1 of=my-mbr" sich mit keinem
mbr in /boot/ gleicht.
Wenn Du den Bootloader suchst, dann vermutlich in /dev/da0p1, mach mal gpart show.
Und ich bekomme es nicht hin von der installer shell oder der
live-cd den zpool schreibend zu mounten.
zfs set readonly=off pool/filesystem?
Ich bekomme es in einer VM nicht hin. Mir fällt schon mal auf,
das ein "dd if=/dev/da0 bs=512 count=1 of=my-mbr" sich mit keinem
mbr in /boot/ gleicht.
Es ist 2026, und Du installierst einen MBR von ca. 1983, seriously?
Ich bekomme es in einer VM nicht hin. Mir fällt schon mal auf,
das ein "dd if=/dev/da0 bs=512 count=1 of=my-mbr" sich mit keinem
mbr in /boot/ gleicht.
Es ist 2026, und Du installierst einen MBR von ca. 1983, seriously?
a) war das der Installer und ich habe nur ausgelesen (if=) und
b) warum nicht, ich benutze ja auch ein Betriebssystem von ca. 1993.
Geht nicht, habs probiert. Sogar ein pool copy geht nicht.
Ich bekomme es in einer VM nicht hin. Mir fällt schon mal auf,
das ein "dd if=/dev/da0 bs=512 count=1 of=my-mbr" sich mit
keinem mbr in /boot/ gleicht.
Es ist 2026, und Du installierst einen MBR von ca. 1983,
seriously?
a) war das der Installer und ich habe nur ausgelesen (if=) und
b) warum nicht, ich benutze ja auch ein Betriebssystem von ca.
1993.
Wenn Du meinst.
40 xxxxx da0 GPT (64GB)1 freebsd-boot (512K)
Was das Tool macht, weiss ich nicht, aber ich wuerde jeweils einen snaposhot anlegen und dann zfs send -R dieser_snapshot |zfs receive neuerpool/dateisystem, mehr wird das Tool auch nicht machen.
Oder kann es sein, dass ich gerade mit den Namen auf die Nase falle?
gpart show
40 xxxxx da0 GPT (64GB)1 freebsd-boot (512K)
3 freebsd-zfs (62GB)
Mein Problem ist gerade, dass ich im Arch Handbook nichts über EFI
boot finde.
gpart show
40 xxxxx da0 GPT (64GB)
Das ist ja immerhin GPT, nicht MBR.
UEFI Kann das System nicht?
Mein Problem ist gerade, dass ich im Arch Handbook nichts über
EFI boot finde.
Kann es doch? Dann brauchst Du keinen MBR.
Nein. Ist ein HP Proliant Microserver N40L aus 2011.
Das weiss ich nicht. Ich finde Hinweise, dass UEFI direkt von einer
ESP aka EFI System Partition starten kann.
Der protected mbr dient
in erster Linie dazu legacy (non-uefi) software vorzugaukeln, dass
der gesamte Speicherplatz von einer riesigen Parttion belegt wird.
Ohne MBR legt ein legacy tool nämlich mal schnell eine leere Partitionstabelle an und überschreibt dabei gpt Daten.
Daher glaube ich es ist grundsätzlich eine gute Idee einen mbr zu
haben.
Nein. Ist ein HP Proliant Microserver N40L aus 2011.Das ist... antik.
Das weiss ich nicht. Ich finde Hinweise, dass UEFI direkt von
einer ESP aka EFI System Partition starten kann.
"Hinweise"? Ich würde das für den Standardfall halten.
Ich benutze schon seit Jahren keine bootcode-Installation mehr.
Einfach eine EFI-Partition anlegen und dort den Bootloader ablegen.
Um den Rest kümmert sich das BIOS.
Ich verstehe das Szenario nicht. Welche Software schreibt bei dir auf
den Partitionstabellen herum, ohne das Du etwas davon mitbekommt?
Warum hat die überhaupt die Rechte dafür? Software, die sowas tut, ist wohl zurecht "legacy" und sollte besser nicht mehr benutzt werden. :)
Daher glaube ich es ist grundsätzlich eine gute Idee einen mbr zu
haben.
Kannst Du ja machen. Ist halt heutzutage nur eher unüblich und macht
es nicht einfacher, den Bootvorgang zu verstehen, Updates einzuspielen etc.
Ich benutze schon
seit Jahren keine bootcode-Installation mehr. Einfach eine EFI-Partition anlegen und dort den Bootloader ablegen. Um den Rest kuemmert sich das BIOS.
Legt bsdinstall automatisch EFI Boot an, wenn der Rechner UEFI fähig
ist?
Basiert gmirror immer auf ein ganzes device, oder kann man es auch auf eine Partition ansetzen?
Dabei fällt mir auf, dass ich FreeBSD bisher nur auf "antiker"
Hardware installiert haben müsste. ;-) Jedenfalls wurde bisher noch
nie eine ESP Partition vom Installer angelegt.
Basiert gmirror immer auf ein ganzes device, oder kann man es auch
auf eine Partition ansetzen?
Basiert gmirror immer auf ein ganzes device, oder kann man es auch
auf eine Partition ansetzen?
Habs probiert. Es geht nicht auf die gemountete root Partition, aber
von life CD hat es geklappt, nachdem ich geom_mirror nachgeladen
hatte.
Dabei fällt mir auf, dass ich FreeBSD bisher nur auf "antiker"
Hardware installiert haben müsste. ;-) Jedenfalls wurde bisher
noch nie eine ESP Partition vom Installer angelegt.
Ich würde die gesagt darauf tippen, daß es darauf ankommt, ob Du das Bootmedium mit EFI benutzt hast oder nicht.
Basiert gmirror immer auf ein ganzes device, oder kann man es
auch auf eine Partition ansetzen?
gmirror nutzt geom provider (man 4 geom).
Beim rumbasteln hatte ich irgendwann dann auch einen aktiven Mirror,
aber auch eine kuriose race condition. Aus einem degraded mirror mit
1/2 liess sich der Mirror nicht mehr abschalten.
Habs probiert. Es geht nicht auf die gemountete root Partition,
aber von life CD hat es geklappt, nachdem ich geom_mirror
nachgeladen hatte.
Ich denke, das sollte auch mit aktivem root funktionieren, ist aber
sicher nicht "1st choice" (schon gar nicht, wenn man das zum ersten
Mal macht).
Mirror, aber auch eine kuriose race condition. Aus einem degraded
mirror mit 1/2 liess sich der Mirror nicht mehr abschalten.
Ist jetzt schwierig zu beurteilen, ohne zu wissen, was Du eigentlich *genau* gemacht hast.
kann sich da auch schnell verlaufen. Am besten also für eine Lösung entscheiden. Steuerung geht ggf. über kernel-Optionen wie kern.geom.label.gptid.enable
kern.geom.label.disk_ident.enable
kern.geom.label.ufsid.enable
https://www.freebsdhandbook.com/geom/#geom-glabel
Ist jetzt schwierig zu beurteilen, ohne zu wissen, was Du eigentlich *genau* gemacht hast.
Problem: Das ehemalige / dir zroot/ROOT/default lässt sich anscheinend nicht mounten.
Wo ist mein Fehler und wie kann ich die 2.38G wieder sichtbar machen?
Also ob das disable nur auf die Anzeige oder wirklich hart auf die Funktion durchgreift?
Ein manueller Einsatz von "zfs mount" machte dann den alten
root-tree wieder sichtbar.
Sorry falls Du zuvor schon in die Tasten geschlagen hast.
kann sich da auch schnell verlaufen. Am besten also für eine
Lösung entscheiden. Steuerung geht ggf. über kernel-Optionen wie
kern.geom.label.gptid.enable
kern.geom.label.disk_ident.enable
kern.geom.label.ufsid.enable
Als dann beide HDD im laufenden System waren, wurde das zweite Label
nicht als label, sondern als gpt-uuid angezeigt.
Weisst Du zufällig, ob dieses Fallback noch verfügbar ist, wenn man
gptid auf disable setzt?
Beware that all your disks need to have GPT labels, and those labels
need to be carried forward into /etc/fstab, etc., before you reboot,
as the kernel won't be able to find the disks using Disk ID or GPT
GUID labels once those methods are disabled.
Also ob das disable nur auf die Anzeige oder wirklich hart auf die Funktion durchgreift?
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