Die Samba Shares werden von einem Win10 Rechner genutzt und nach dem
reboot von FreeBSD nicht gefunden. Fr das upgrade hatte ich alle
mounts getrennt, der remount erfolgt ber eine Batch welche die entsprechenden "net use..." Befehle absetzt. FreeBSD sagt mir, dass
beide Samba Dienste, nmbd und smbd, laufen. Trotzdem schl„gt der
mount fehl.
Beende ich Samba mit "service samba_server stop" und starte damit
hinterher auch wieder neu, werden die mounts sofort gefunden und funktionieren einwandfrei.
Hat jemand eine Idee, was der Boot-Startup anders macht als der
service start? Oder wie man dieses Problem aufl”sen k”nnte?
ich vermute, dass der Boot-Startup Samba bereits startet, wenn die Netzwerkfreigaben noch nicht bereit sind.
Du solltest die Samba Dienste irgendwie verzoegert starten, eventuell ueber ein Skript.
ich vermute, dass der Boot-Startup Samba bereits startet, wenn die Netzwerkfreigaben noch nicht bereit sind.
das halt nach dem Booten wieder händisch eingehängt. Auf einen
älteren und
damit natürlich auch langsameren Notbook ging es nie via fstab, also
ist
klar, dass es daran liegen muss.
ich vermute, dass der Boot-Startup Samba bereits startet, wenn die Netzwerkfreigaben noch nicht bereit sind.
Du solltest die Samba Dienste irgendwie verzoegert starten, eventuell ueber ein Skript.
Sollte eigentlich nicht das Problem sein, samba hat ein require auf resolv, das wiederum FILESYSTEMS erfordert. Hast Du statische IPs auf
dem Server, oder holst Du die via DHCP?
ich vermute, dass der Boot-Startup Samba bereits startet, wenn die
Du solltest die Samba Dienste irgendwie verzoegert starten, eventuell ueber ein Skript.
Oder was genau meinst Du mit Netzwerkfreigaben? Denn eigentlich ist
samba ja genau dafr zust„ndig, die Netzwerkfreigaben einzurichten
und bereit zu stellen.
ich vermute, dass der Boot-Startup Samba bereits startet, wenn die
Du hast ins schwarze getroffen, es gibt 6 Versuche, alle auf .255:
Packet send failed to 192.168.0.255(137) ERRNO=Network is down
Oder wie man dieses Problem aufloesen koennte?
Oder wie man dieses Problem aufloesen koennte?
Nicht per fstab mounten, sondern per automounter.
gibt 6 Versuche, alle auf .255:
Packet send failed to 192.168.0.255(137) ERRNO=Network is down
Am Ende lügt da dann aber jemand. Im Samba-Startup steht ganz klar REQUIRE:NETWORKING 'drin. Kannst Du mal den Setup dazu aus rc.conf
posten?
Was für ein Netzwerkinterface (Chipsatz) ist das (bitte kein
realtek)? Ist eine Firewall an? Läuft das irgendwie virtualisiert?
Hast Du im dmesg irgendwas verdächtiges wie link-flapping nach dem
ersten Start des Interface?
Hast Du im dmesg irgendwas verdächtiges wie link-flapping nach dem
ersten Start des Interface?
grep -i down /var/log/*
zeigt nichts verdächtiges, samba hat die einzigen down Meldungen
neben ein paar Zeilen zum shutdown.
Der Treiber heisst inzwischen nur noch ix. Allerdings habe ich vier
davon und nutze nur den ersten. Mir ist aufgefallen, dass samba keine interface bindings und IP in der config hat. Da die Fehlermeldung
jedoch vom richtigen interface stammt, sollte das eigentlich keinen Einfluss haben.
Hast Du im dmesg irgendwas verdächtiges wie link-flapping nach
dem ersten Start des Interface?
dmesg | grep -i ix0
Falsche Richtung: sein Server bekommt samba nicht gestartet.
Ich habe die samba config mal auf die betroffene "nic" begrenzt,
keine Änderung. Im weiteren Schritt brachte ein cron eine Minute nach reboot mit einem samba reload auch nicht die erwünschte Wirkung. Das liess sich auch Minuten später weiter reproduzieren, "service samba_server reload" holt zwar die Konfig neu rein, hat aber keine Auswirkung auf die Sichtbarkeit der shares im Netz, die sind
weiterhin nicht verfügbar.
Der Workaround sieht jetzt so aus, dass "service samba_server
restart" eine Minute nach reboot den samba richtig zum laufen bringt.
Musste erst nachlesen was das ist. Nein, auch keine sich
wiederholenden up/down Meldungen in den Logs.
ix0: link state changed to UP
Kannst Du nochmal im dmesg-Ablauf gucken, ob das "UP" irgendwie ungewöhnlich spät kommt?
Wie sieht Deine Samba Config aus, insb. "hosts allow" und sowas? Wie
sieht die Ausgabe von "ifconfig ix0" aus?
Falsche Richtung: sein Server bekommt samba nicht gestartet.
Dann habe ich es falsch verstanden, aber das ist ja einfach: Loglevel
auf maximal und noch einmal rebooten.
:21 ix0 wird gelistet.
:21 zfs startet und lo0 geht auf UP
:22 nmbd von samba startet und sieht network DOWN
:23 dovecot startet auch nicht, dass müsste aber alten certs liegen
:23 ix0 geht auf UP
Jul 23 19:12:17 <kern.info> sol kernel: ix0: link state changed to UP
Jul 23 19:12:18 <daemon.err> sol nmbd[1310]: [2021/07/23
19:12:18.107649, 0] ../../lib/util/become_daemon.c:136(daemon_ready)
Jul 23 19:12:18 <daemon.err> sol nmbd[1310]: daemon_ready: daemon 'nmbd' finished starting up and ready to serve connections
Da lief der erste Samba start definitiv nach network UP.
Ich habe im Forum unter "NFS not mounting on FreeBSD boot" noch den rc.conf netwait_enable gefunden. Im Moment habe ich die restart Verzögerung auf 3 Sekunden verkürzt, damit könnte ich eigentlich
leben.
Wäre trotzdem interessant welche Änderung in den letzten 170 Tagen zu
der Änderung im Bootverhalten geführt hat. Im Samba rc script ist eigentlich nur etwas zu den jails dazu gekommen, da kann ich keinen Zusammenhang erkennen.
Samba startet zu früh. Das müßte eigentlich warten, bis das Interface
UP ist.
Das ist natürlich ein möglicher Workaround, aber netwait ist imho die sauberere Alternative. Versuch
mal netwait_enable="YES" netwait_if="ix0" netwait_ip="192.168.0.2"
Wenn ich raten müßte, würde ich ja auf seltsame Änderungen im
ix-Treiber tippen. Das Du alternativ mal das Modul aus den Ports
versucht?
Samba startet zu früh. Das müßte eigentlich warten, bis das Interface
UP ist.
Eine Fehlermeldung müsste an FreeBSD wegen der nicht-Beachtung von rc scripten gehen, oder?
Wenn ich raten müßte, würde ich ja auf seltsame Änderungen im
ix-Treiber tippen. Das Du alternativ mal das Modul aus den Ports
versucht?
Nein. Bisher war ich bei package only. Ich denke ich warte mit der Umstellung auch bis ich auf 15-RELEASE umgestellt habe.
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